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04.12.2007

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Juristische Schritte gegen Ex-Mitglied Simon Zimmermann eingeleitet

Bericht
Mit Entschiedenheit weisen die hessischen Nationaldemokraten die von Ex-NPD- und JN-Mitglied Simon Zimmermann im Rahmen der Sendung „defacto“ vom vergangenen Sonntag erhobenen Gewalt-Vorwürfe gegen die nationale Partei und ihre Jugendorganisation zurück.

Zudem erklärt der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll: „Es ist schon reichlich anmaßend von Zimmermann, wenn er sich indirekt als quasi unverzichtbarer Aktivist geriert und zudem behauptet, er wäre aufgrund eines politischen Sinneswandels aus der NPD und der JN ausgetreten. Wahr ist vielmehr, daß er nach etlichen Monaten Beitragsrückstand und nachdem sich zeigte, daß er völlig unfähig ist Ämter in NPD und JN zu bekleiden, unsererseits zum Verlassen von Partei und JN aufgefordert wurde. Dieser Aufforderung kam er auch nach und weder die hessische NPD, noch die Jungen Nationaldemokraten haben Herrn Zimmermann bisher auch nur eine Träne nachgeweint.“

Marcel Wöll weiter: „Wir werden wegen der gegen uns erhobenen, ungeheuerlichen Unterstellungen auf jeden Fall juristisch gegen Zimmermann vorgehen. Zunächst wird unsere Rechtsabteilung eine Unterlassungsverfügung gegen ihn erwirken und alles andere wird sich dann zeigen.“
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