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23.08.2007

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Schießübungsvorwürfe sind offensichtlich konstruiert

Bericht
Mit Nachdruck weist die hessische NPD den in verschiedenen Zeitungen der vergangenen Tage unterschwellig erhobenen Vorwurf zurück, die Nationaldemokraten würden sich an Schießübungen im Ausland beteiligen. Zum vorliegenden Fall um den nationalen Aktivisten Timo Völkel gilt es festzuhalten, daß dieser sich im Rahmen eines Urlaubs in der Schweiz mit einem einheimischen Bekannten auf einer Schießbahn des dortigen Schützenvereins traf, bei welchem der Schweizer Bekannte eingeschriebenes Mitglied ist. Zusammen gaben sie dann ein paar Schüsse ab.

Der Vorgang war völlig legal, weshalb der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll hierzu feststellt: „In dieser Sache wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen, denn wenn es sich bei Timo Völkel um ein Mitglied der SPD handeln würde, wäre um diesen harmlosen Vorgang sicher keine Skandalgeschichte gestrickt worden. Weil Völkel aber ein national denkender Deutscher und zudem ein Bekannter von mir ist, soll mittels Halbwahrheiten und Tatsachenverdrehungen der Eindruck erweckt werden, als ob die hessische NPD militante Ziele verfolge. Dieses Vorgehen ist allzu durchsichtig vor allem auch deswegen, weil als Quelle der angeblich so brisanten Informationen die sogenannte Antifaschistische Aktion in Bern fungiert. Da es sich bei der ‚Antifa’ allerdings um eine selbst in linken Kreisen zunehmend umstrittene Organisation handelt, die selbst paramilitärisch strukturiert ist und ihre Ziele alles andere als auf legale Weise verfolgt, kann der unbefangene Beobachter sich leicht vorstellen, daß von dieser Seite keine Aussagen mit Wahrheitsgehalt kommen können“, so Marcel Wöll abschließend.
Bericht

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