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16.08.2007

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Aus dem Römer: Bührmann stört die Bezeichnung „Hohes Haus“

Bericht
Als einen besonders kuriosen Vorgang bezeichnet der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs die Tatsache, daß Stadtverordnetenvorsteher Karl-Heinz Bührmann (CDU) sich an der Bezeichnung „Hohes Haus“ offenbar so sehr störte, daß er zunächst geneigt schien, den Antrag mit der Nummer NR 558 der NPD im Römer, welcher diese Formulierung für das Stadtparlament verwendete, nicht in den Geschäftsgang zu nehmen.

Bührmann wies zunächst die Verwaltung an, Jörg Krebs davon zu überzeugen diesen Begriff zurückzunehmen. Der NPD-Stadtverordnete hielt dies jedoch für einen reichlich verspäteten Fassenachtsscherz und insistierte auf der Verwendung dieser, für die Stadtverordnetenversammlung ja durchaus ehrfurchtsvollen Bezeichnung.

Letzten Endes ging die NPD-Vorlage nun doch in den Geschäftsgang und fand am gestrigen Tage auch Eingang in das wöchentliche Versandpaket. Ein Nachspiel wird der offenbar so ungebühr(mann)liche Begriff „Hohes Haus“ wohl dennoch haben: Die Verwaltung soll dem Vernehmen nach nun dazu schriftlich Stellung nehmen. Vielleicht muß dann auch Jörg Krebs noch einen Gerichtsakt über sich ergehen lassen, der unter dem Vorwurf „despektierliches Verhalten gegenüber dem Stadtparlament“ geführt werden könnte.
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