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12.06.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD im Römer möchte „Flatrate-Partys“ verbieten

Bericht
Der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs drängt auf ein Verbot sogenannter Flatrate-Partys in den Lokalen Frankfurts. Die NPD im Römer reichte dazu am heutigen Tag einen entsprechenden Antrag ein, der den Stadtverordneten am morgigen Mittwoch über die Versandpakete zugestellt werden wird.

Der Antrag fordert die Stadtverordnetenversammlung auf, den Magistrat damit zu beauftragen, den Frankfurter Gastwirten gegenüber die Abschaffung von „Flatrate“-Saufgelagen und anderen pauschalierten Trinkangeboten einzufordern. Die Wirte, die sich dieser Aufforderung verweigern, sollen in der Konsequenz besonders scharf auf die Einhaltung des Gaststättenrechts hin kontrolliert werden. Diese Kontrollen sollen jeweils mit der Polizei koordiniert werden, fährt der NPD-Antrag fort und endet mit der Feststellung:

„Die Stadt Frankfurt am Main sollte daher ihrer Verantwortung auf besondere Weise gerecht werden und endlich dezidiert gegen diesen Generalangriff auf die Volksgesundheit vorgehen, denn: wohlfeile Worte helfen nicht weiter, sondern hier muß endlich entschieden gehandelt werden!“
Bericht

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