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18.12.2007

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kandidatenvorstellung in der Wetterau - wie immer ohne die NPD

Bericht
Am gestrigen Montag fand in Ranstadt eine Veranstaltung des Wetterauer Frauenbündnisses statt. Hierzu wurden von den Veranstalterinen alle Landratskandidaten von SPD, CDU und Grüne eingeladen, sogar vor der Einladung des Kandidaten der Mauermörder-Nachfolgepartei - Die Linke nahm man keinen Abstand. Gehören jene mittlerweile in der Wetterau zu den „etablierten Volksparteien“ und den selbsternannten besseren Demokraten?

Wie bereits bei früheren Veranstaltungen, bei denen Wetterauer Kandidaten sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler stellen sollen, wurde die NPD nicht eingeladen. Man befürchtet wohl von dieser Seite, dass sich die Kandidaten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands nicht wie von jenen erwünscht, blamieren, sondern Lösungen für die Probleme der Gegenwart anbieten und somit den Menschen aus dem Herzen sprechen würden. Dies soll aber mit allen Mitteln unterbunden werden, um den Machterhalt der regierenden Parteien zu sichern.

Nichts desto trotz erschienen einige Mitglieder der NPD zu der Veranstaltung und lauschten anfangs den selbstdarstellerischen Vorträgen der anwesenden Kandidaten. Diese redeten zwar viel, doch wirkliche neue Konzepte oder Ideen kamen nicht zum Vorschein. So versteiften sich alle Kandidaten auf die Kinderbetreuung und ließen dabei die Erziehungsaufgabe der Eltern völlig außen vor. Der Erziehungsauftrag liegt in erster Linie bei den Eltern, doch diese können ihren Pflichten nur noch selten nachkommen. Da es mittlerweile Alltag ist das Mann und Frau arbeiten gehen müssen. Somit ist es weitaus wichtiger den Eltern die Chance zu geben ihre Kinder selbst groß zu ziehen. Natürlich sind Krippenplätze wichtig für Eltern die beide in ihrem Beruf bleiben wollen, doch eine Hortmutter kann einem Kind nie die Liebe und Geborgenheit geben wie die eigenen Eltern.

Zur Kommunalwahl gab es an der Gederner Schule einen Vorfall, der von den Gutmenschen zu einem kleinen Skandal hoch geputscht wurde. Die Grünen stellten hierzu extra eine Anfrage, um herauszubekommen, wer die örtliche NPD Kandidatin zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen hatte. Auffällig ist seit der Diskussionsrunde, dass sich die Schule mehr und mehr gegen die NPD und alles „rechte“ einsetzt. So werden z.B. Busse zu Veranstaltungen gegen rechts quer durch den Wetteraukreis gekarrt. Natürlich kommen jene Jugendliche nicht freiwillig mit, sondern man muss diese mit Gratis-Getränken und einer Mitternachtsschulsport-Veranstaltung locken.

Interessant für die Wählerinnen und Wähler des Wetteraukreis wäre sicherlich eine wahre Diskussionsrunde, in der auch alle Kandidaten zu Wort kommen und auch jene die sich für eine unbequeme und zukunftsorientierte Politik für alle deutschen Bürger stark macht und die wirkliche Oppositionsarbeit betreibt. Aber hiervor schreckt man zurück, um auch weiterhin die NPD diskriminieren zu können und in Ruhe ihre Politik, die sich gegen das eigene Volk richtet, durchzusetzen.

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