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29.06.2007

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NPD hält Kampf gegen die „roten Lumpen“ auch in Hessen für erforderlich

Pressemitteilung
Nachdem sich die CDU im Verhältnis zum bis in zahlreiche bundesdeutsche Landtage hinein organisierten Linksextremismus jahrelang nach dem Motto „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ verhalten hat, ist endlich ein Umdenken erkennbar; zumindest bei der Thüringer Union. Nach den Ankündigungen des CDU-Obmanns für Innenpolitik, Eckehard Kölbel, und den Äußerungen des thüringischen CDU-Generalsekretärs Mike Mohring, zog nun auch der Abgeordnete Michael Panse nach und kann sich ebenso der vollständigen Solidarität der Nationaldemokraten sicher sein.

„Es wäre nun an der Zeit, daß sich angesichts der zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene in Hessen auch die hiesige CDU zu der berechtigten Forderung durchringen würde, gegen diese Polit-Kriminellen mit aller Härte vorzugehen“, meinte der innenpolitische Sprecher der Hessen-NPD, Jörg Krebs, vor dem Hintergrund der zu erwartenden Krawalle linksextremer Chaoten am 07. Juli in Frankfurt am Main. „Stattdessen ist zu beobachten, daß sich die politischen Verantwortungsträger gerade aus den Reihen der CDU nicht entblöden, mit den Post-Kommunisten etwa der PDS-Linkspartei gegen friedliebende nationale Bürger zu polemisieren und diese zu kriminalisieren“, so Krebs weiter.

„Wenn es schon so weit gekommen ist, daß sich der Frankfurter CDU-Ordnungsdezernent von den linksextremen Kriminellen der sogenannten ʹAntifaʹ unter Druck setzen läßt und diesen daraufhin in aller Öffentlichkeit die Informationen liefert, die sie haben wollen, dann kann es mit der sicherheits- und ordnungspolitischen Ausrichtung der hessischen Union nicht mehr weit her sein“, meinte Jörg Krebs, der auch NPD-Stadtverordneter im Römer ist, zum Verhalten des Frankfurter Stadtrats Boris Rhein (CDU) hinsichtlich der städtischerseits verfügten Route für die Demonstration der Nationaldemokraten am 07. Juli in Frankfurt.

„Unsererseits regen wir jedenfalls ein Maßnahmenpaket gegen den hessischen Linksextremismus, bestehend aus verschärften Auflagen bei Veranstaltungen, null Toleranz und hartes Vorgehen bei jeglichen Störungen von genehmigten Veranstaltungen und verstärkte Aufklärungsmaßnahmen an. Am allerwichtigsten ist jedoch, daß sich das Land Hessen vom Kuschelkurs mit den roten Lumpen verabschiedet und ohne Rücksicht auf das Geschrei der roten Gewalttäterlobby gegen Straftäter vorgeht“, sagte Jörg Krebs abschließend.

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