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22.06.2007

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Demo in Frankfurt: Hessen-NPD wird verfügte Route nicht akzeptieren

Pressemitteilung
Der hessische Landesvorsitzende der Nationaldemokraten, Marcel Wöll, kündigte am Tag nach Eingang der Verfügung des Frankfurter Ordnungsamtes an, gegen die von der Ordnungsbehörde verfügte Demonstrationsroute klagen zu wollen. Es sei überhaupt nicht akzeptabel, so Wöll, daß die Stadt nunmehr durch die Hintertüre versuche, die nationaldemokratische Willenskundgebung doch noch zu verhindern.

Dem Frankfurter Ordnungsdezernenten Boris Rhein (CDU) wirft Wöll vor, aus Angst vor gewaltbereiten Linksextremisten die von seiner Behörde vorgeschlagene „Alternativroute“ gezielt in der Öffentlichkeit breit getreten zu haben. Aus Sicht der Hessen-NPD ist die Taktik der Stadtvorderen klar: Die Nationaldemokraten in Hausen einkesseln lassen, um nach drei Stunden das Ende der Veranstaltung zu erklären.

Man habe städtischerseits bereits im Jahr 2003 versucht, die NPD auf das Abstellgleis an der „Neuen Börse“ zu schieben. Damals hatte die Bundespartei mit einem Demoverzicht reagiert. „Das wird man aber mit dem neuen NPD-Landesvorstand in Hessen nicht so einfach machen können“, sagte Marcel Wöll und fügte hinzu: „Allein die Tatsache, daß die Ordnungsbehörde das Zeitfenster für die Demo willkürlich und ohne Begründung auf drei Stunden von 09.00 bis 12.00 Uhr zu begrenzen beabsichtigt, ist eine Frechheit, die wir auf gar keinen Fall hinnehmen werden.“

„Was glauben die eigentlich, wer sie sind? Sollte die Stadt Frankfurt meinen, uns in unseren grundgesetzlich verbrieften Bürgerrechten beschneiden zu können, dann werden wir unseren Protest und unsere Wut eben jeden Monat nach Frankfurt tragen“ so Marcel Wöll abschließend.

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