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12.05.2020

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Allein im Zugabteil die ganze Zeit die Corona- Maske auf – wie verängstigt muss man dafür sein!

Wer in diesen Zeiten Zug fährt, dem bieten sich seltsame Anblicke. Da sitzen Leute allein im Abteil, oder zu Wenigen viele Meter voneinander entfernt, und tragen stundenlang ihre Masken.

Es ist niemand in der Nähe, den sie anstecken könnten. Da die Masken durch langes Tragen durchfeuchten, verwandeln sie sich zudem noch in Virenschleudern.

Kommt dann endlich jemand vorbei, der Schaffner etwa, wird derjenige erst recht infiziert!

Wenn Masken überhaupt irgendein Nutzen zukommt, dann der eines Stahlhelms aus sehr dünnem Blech, der nur Querschläger oder sehr lahm gewordene Projektile aus großer Entfernung abhält.

Das heißt: man setzt vernünftigerweise die Maske immer nur dann auf, wenn man jemandem in kurzer Distanz gegenübersteht, und danach sofort wieder ab.

Es ist unsinnig, sie während der gesamten Fahrzeit im Zug oder Einkaufszeit im Markt zu tragen.

Dass viele Menschen dies trotzdem tun, zeigt, dass die Angst-Kampagne Merkels wirkt und ihr – nach der Asylanten-Krise von 2015 – ihre zweite Diktatur ermöglicht.

Die meisten Leute machen aus bloßer, blinder Furcht alles, was sie befiehlt.

Der gesunde Menschenverstand bleibt auf der Strecke.

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