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07.02.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lest Merkel ordentlich die Leviten!

Morgen wird die Bundes-Raute Angela Merkel in Templin die Ehrenbürgerschaft verliehen bekommen. Warum? Weil sie dort aufgewachsen ist. Getan hat sie für die Stadt nie etwas, wenn man davon absieht, dass sich auch dort dank ihrer Asylpolitik immer mehr sogenannte „Flüchtlinge“ herumtreiben. Aber solche Termine sind gut für das Merkelsche Ego.

Dieses könnte heute etwas in Mitleidenschaft gezogen werden. Heute trifft sie in Bratislava (Preßburg) auf die Regierungschefs der Visegrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Diese werden ihr hoffentlich mitteilen, was sie von ihrer EU und ihrer Überfremdungspolitik halten.

Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigtmit Protestplakat gegen Angela Merkel

Polen pocht auf mehr nationale Souveränität und will sich nicht länger von der EU in die nationale Politik hineinreden lassen. Auch hat Warschau keinerlei Interesse, sich eine brandgefährliche Willkommenspolitik aufdiktieren zu lassen und lehnt die Quotenregelung zur Verteilung der Asylanten in Europa konsequent ab.

Das europapolitische Konzept des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, das ein Europa der Vaterländer vorsieht, ist Merkel ein Dorn im Auge, widerstrebt es doch ihrem Wunsch, die europäischen Staaten und Völker in einem identitätslosen Vielvölkerstaat aufzulösen.

Auch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis kann mit Merkel nicht viel anfangen, wirft er ihr doch berechtigterweise vor, die „Flüchtlinge“ nach Europa eingeladen zu haben. Hoffentlich zeigen die vier der Bundeskanzlerin, dass die Zeit, in der sich ganz Europa vor Merkels Karren hat spannen lassen, endgültig vorbei ist.

Das Aufeinandertreffen der Politiker, die gegensätzlicher kaum sein könnten, zeigt wenige Monate vor der Europawahl deutlich auf, vor welchem Umbruch unser Kontinent stehen könnte. Der Kontinent könnte am 26. Mai 2019 einen historischen Rechtsruck erleben. Es stehen auch in Deutschland nicht nur Politiker zur Wahl, die für ein „Weiter so“ im Merkelschen Sinne stehen.

Die NPD versteht sich als radikalen Gegenentwurf zur bisherigen Politik. Wir wollen die EU nicht reformieren und an einigen Schräubchen drehen, wir wollen, dass Deutschland aus der EU austritt und somit die Auflösung dieses völkerfeindlichen Molochs herbeiführen, um den Staaten ihre Souveränität zurückzugeben. Wir wollen keine Quotenverteilung der „Flüchtlinge“ über Europa, wir wollen die Zuwanderung nach Deutschland und Europa stoppen und eine Remigration in Gang setzen.

So wie die Regierungen der Visegrád-Staaten steht auch die NPD für ein Europa der Vaterländer, das sein abendländisches Erbe schützt und seine Identität bewahrt. Darüber gilt es am 26. Mai 2019 abzustimmen!

Ronny Zasowk

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