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13.11.2020

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Verstetigung im Sinne der Nachhaltigkeit "Soziale Stadt" Niedergirmes

Stellungsnahme der NPD-Fraktion zum Tagesordnungspunkt: Verstetigung im Sinne der Nachhaltigkeit "Soziale Stadt" Niedergirmes

Seit über einem Jahrzehnt versucht der Magistrat die überfremdungsbedingten Probleme im Stadtteil Niedergirmes in den Griff zu bekommen. In der letzten Stadtteilbeiratssitzung wurde dies erneut sehr deutlich. Müllberge, Angsträume, Raserei, Kriminalität sind nur einige Unannehmlichkeiten, die diesen Stadtteil prägen.

Offensichtlich sind Magistrat und durch diesen alleingelassene Deutsche in Niedergirmes bei der Abarbeitung anstehender Aufgaben zur Glättung fremdgesellschaftlicher Verwicklungen völlig überfordert. Frau Ihne-Könicke brachte es auf den Punkt, als sie sagte, dass es vor allem ein „gesellschaftliches Problem“ sei. Das Problem scheint also erkannt. Jetzt gehört es auch gebannt. Und dazu müssen wir den Ursachen auf den Grund gehen.

Wenn wir uns die Anfangszeit der Bundesrepublik Deutschland betrachten, können wir feststellen, dass Deutschland nach zwei zeitlich kurz aufeinanderfolgenden Weltkriegen gegen das deutsche Volk völlig zerstört und ausgeplündert war. Das Wirtschaftswunder in den 50er Jahren konnte nur durch die gelebte Volksgemeinschaft vollbracht werden. Man baute Deutschland erneut auf. Davon profitieren wir alle noch heute. Auch die Vertreter der volksfremden Parteien.

Im Gegensatz zu - beispielsweise der Türkei - wo noch heute durch Erdbeben in den 80er Jahren zerstörte Dörfer unverändert zu besichtigen sind, nahmen wir Deutschen die Dinge in die Hand und begründeten mit Erfindergeist, Herzblut und Stetigkeit unseren heutigen Wohlstand im Herzen Europas. Gelebte Volksgemeinschaft. Im Laufe der Zeit kamen durch 68er und andere politische Träumer oder gar absichtlich handelnde Überfremder in den etablierten Parteien des Systems BRD immer mehr kulturfremde Ausländer in unsere Heimat.

Integration funktioniert allerdings immer nur innerhalb kulturnaher, kulturverwandter Völker. Holländer, Schweden und Schweizer werden in Deutschland keine Integrationsprobleme haben. Und so ist es auch. Sie kommen aus dem selben Kulturkreis. Auch die italienischen, spanischen und griechischen Gastarbeiter haben sich hier trotz gewisser sprachlicher Barrieren und ausgeprägter religiöser Bräuche integrieren können. Sie kommen aus unserem größeren europäischen Kulturkreis.

Anders sieht es allerdings mit Völkern aus Übersee, dem Orient oder Afrika aus. Eine kulturell-sprachliche oder traditionell-sittliche Verbundenheit ist hier nicht mehr gegeben. Auch das dortige uns völlig fremde Bild der Frau und ihrer Stellung innerhalb der Gesellschaft oder die Behandlung von Homosexuellen und weiteren am Rande der Gesellschaft stehenden Minderheiten ist jedem aufgeklärten Deutschen – zu recht – ein Dorn im Auge. Hohe Zahlen von Missbrauch innerhalb der Familie, geringere Wertschätzung des Individuums und des Lebens als solchem, Geringschätzung von Eigentum und Leistung. Dies sind uns Mitteleuropäern fremde Dinge.

Zum letzten Ramadan waren wir alle Zeuge der Überfremdung und ihrer Ausprägungen in Form des auf dem IKEA-Parkplatz gefeierten Ramadan. Eine islamistische Machtdemonstration, die ihresgleichen sucht. Wie jetzt einem – Islamisten - in Wetzlar der ausgeprägte Hedonismus eines durch 68er-Ideen verwirrten bundesrepublikanischen Wohlstandkonsumenten beigebracht werden soll, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das werden sie mit der finanziellen Förderung von kirchlichen Einrichtungen auch nicht ändern.

Da prallen Welten auf- und gegeneinander. Wo Reibungsflächen zwischen fremden Kulturen auf engstem Raum geschaffen werden, entstehen zwangsläufig immer auch Reibereien. Es sind aber genau solche Reibereien, z.B. anderes Hygieneverständnis – auf gut Deutsch: Vermüllung - die man glaubt durch ...„Quartiersmanagment“... beseitigen zu können. Mit einem völlig fehlgeleiteten „Quartiersmanagment“, welches z.B. versucht sogenannte … „Rumänen“ - mit scheinbar indischem Migrationshintergrund - …. hier zu integrieren - auf solche Art werden sie niemals die gesellschaftlichen Verwerfungen lösen.

Zur Lösung müssten sie bereit sein eine innere geistige Wende um 180 Grad durchzuführen. Hart am Wind.
Sie müssten zu alten Tugenden, zu deutschen Tugenden zurückkehren und die Spaltung innerhalb der Deutschen stoppen. Dazu wäre aber genauso eine Umkehr der „Migrationspolitik“ notwendig. Förderung der Heimreise ins Land der Ahnen statt millionenfacher Einwanderung aus fremden Kulturen.

Wir sind offensichtlich die letzten, die sich für eine Beendigung der Förderung von Jugendfeuerwehr und anderen gemeinschaftlichen Einrichtungen und Vereinen einsetzen würden. Kein Mensch hat etwas gegen die Jugendfeuerwehr. Und weil das so ist, wurde durch die Verantwortlichen ein psychologischer Kniff angewandt und solche dem deutschen Volke dienenden Einrichtungen mit in ein verwerfliches Konzept „Quartiersmanagement“ oder „Soziale Stadt“ eingebaut. Solche Bezeichnungen sollen letztlich nur das ab tarnen, worum es den etablierten Politikerdartstellern wirklich geht: Überfremdung unserer Heimat.

Wir von der NPD-Fraktion Wetzlar lehnen die „Verstetigung“ - wie es der Herr Oberbürgermeister bezeichnen würde - wir lehnen die Verstetigung der Überfremdung unserer Heimat ab und fordern hiermit erneut die Verantwortlichen auf, sich endlich für Volk und Heimat einzusetzen. Sparen wir uns Leid und Elend, sparen wir uns erneute Belastung unserer bereits bis aufs letzte Hemd ausgezogenen steuerzahlenden Deutschen – auch in Wetzlar.

Wir lehnen jedenfalls dieses Projekt ab, weil es keine importierten Probleme lösen wird und zudem einen Haufen Geld kostet.

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