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02.03.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heimische Wirtschaft fördern!


In den Pamphleten, die uns von ideologiegeleiteten Parteien oder Machterhaltungswahlvereinen im Lahn-Dill-Kreis als „Konzept“ verkauft werden soll, geht es um Quotenregelungen für irrelevante Randgruppen, Erschwerung des Arbeitsmarktes mit Bürokratismen, einer Abgabe hier und einer Gebühr dort, Abholzung von Wäldern, um unrentable Windmühlen aufzustellen, Integration und Inklusion von beliebig konstruierten, finanziell aber dringend förderbedürftigen „bedrohten Minderheiten“. Vor allem geht es um die „Eingliederung“ von sogenannten „Flüchtlingen“ in den bereits geschwächten Arbeitsmarkt, in unsere heimische Gemeinschaft hier im Lahn-Dill-Kreis.

In den Veröffentlichungen der „etablierten Parteien“ wird viel diskutiert, wie man auf den „gesellschaftlichen Wandel“ in unserer Region reagieren könne. Sind es doch gerade die Versagerparteien, die die Überfremdung unserer Heimat und das wirtschaftliche Hinterherhinken erst verursacht haben. Gerade diese sollen jetzt plötzlich fähig sein, den Nachholbedarf im Lahn-Dill-Kreis zu beheben?

Es wird unter ökonomischem, ökologischem oder sozialem Tarnschild die verstärkte Ansiedlung von Fremdkulturellen und weitere Überfremdung unserer Heimat beworben.

Wir aber sagen: Der Industriestandort Lahn-Dill und unsere einheimische Identität muss erhalten und gefördert werden, denn diese sind unsere wirtschaftliche und unsere menschliche Grundlage.

Deshalb am 14. März zur Kommunalwahl NPD wählen!

Die Vernachlässigung des Mittelstandes, kleinerer Betriebe und Geschäfte durch etablierte Politikerdarsteller zeigt sich gerade jetzt während der herbeizitierten Corona-Krise: In manchen Branchen stehen 65 % oder mehr aller Firmen und Betriebe vor dem aus. Währenddessen steigern bestimmte globale Unternehmen während des größten Wirtschaftseinbruches seit dem zweiten Weltkrieg ihre Margen ins Unermessliche.

Damit muss Schluss sein. Nur die Konzentration auf unsere heimische Wirtschaft und unserer einheimischen Identität wird im Lahn-Dill-Kreis wieder für sichere Arbeitsplätze und Zukunft mit Geborgenheit sorgen.

Dafür steht Ingo Helge.
Er wurde 1976 in Wiesbaden geboren und lebt seit 2016 wieder in Hessen. Ingo Helge ist beruflich als Anwendungsentwickler und Mediengestalter engagiert und ist zudem Mitarbeiter der NPD - Fraktion Wetzlar. Seit 2005 ist er Mitglied der NPD und war bisher in verschiedensten Funktionen in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen für die NPD eingebunden. Dem Landesvorstand der hessischen NPD gehörte er von 2016 bis 2018 als berufenes Mitglied an. Seit März 2018 ist er Vorsitzender des Bezirksverbandes Mittelhessen und seit April 2018 führt er das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden aus. Seit November 2019 ist Ingo Helge auch Mitglied des NPD-Bundesvorstandes. Dort ist er für den Bereich Medientechnik zuständig.

Am 14. März zur Kommunalwahl NPD wählen!

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