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Parlamente

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15.04.2010

Frankfurt – Anfrage „A-Strecke fordert weiteres Todesopfer – wann ist endlich Schluß damit?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Donnerstag wurde ein 39-jähriger Mann im Stadtteil Dornbusch von einer U-Bahn der Linie U1 erfaßt und tödlich verletzt. Immer wieder gibt es entlang der A-Strecke Tote und Verletzte zu beklagen. Erst im Januar dieses Jahres starb eine 54-jährige Frau an der oberir­dischen Strecke. Viele Frankfurter stellen sich daher zu recht die Frage „wie viele noch?“ Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Todesopfer forderte der oberir­dische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 2. Wie viele Verletzte forderte der oberir­dische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren und Schwer- und Leicht­verletzten getrennt aufschlüsseln)? 3. Gibt es überhaupt eine offizielle Statistik über die Anzahl der bisher entlang des oderir­dischen Teils der A-Strecke zu Tode gekommenen, bzw. der dort verletzten Personen? 4. Falls Frage 3 mit „nein“ beantwortet wird: a) warum nicht? b) aufgrund eines zu hohen notwendigen Aufwandes? c) aus mangelndem (öffent­lichen) Interesse? 5. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, ...

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18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Hundekot – Ein Dauerär­gernis auch in Frankfurter Grünanlagen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Spielplätze, Liegewiesen und Grünflächen in Frankfurt sind, wie in anderen Städten auch, häufig mit Hundekot verschmutzt. Spazier­gänger, Eltern und spielende Kinder empfinden dies in der Regel als Ärgernis, weshalb sich Fragen nach der Behebung dieses Übelstandes ergeben. Ich frage den Magistrat: 1. Welche Vorsch­riften liegen Sanktions­maßnahmen gegen Hundebe­sitzer zugrunde, die den anfallenden Kot ihrer vierbeinigen Begleiter nicht beseitigen? 2. Wie sind behörd­liche­rseits Kontrollen gegen Hundekot bzw. gegen nachlässige Hundehalter organisiert? 3. Wie bewertet der Magistrat die Wirksamkeit verschiedener Vorge­hens­weisen gegen Hundekot, nämlich: a) spezielle Auslauf­plätze für Hunde b) spezielle Hundewiesen c) Leinenzwang d) Hundebeutel? NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „19 Prozent mehr Firmenp­leiten in Hessen im Jahr 2009 – Wie stellt sich die Situation in Frankfurt dar?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Jahr 2009 haben die hessischen Amtsge­richte über 1.935 Anträge auf Insolvenz von Unternehmen entschieden, das waren 19 Prozent mehr als 2008. Damit kam es in der Folge der Finanzkrise zur Wende in der in Hessen seit 2005 rückläufigen Entwicklung der Unter­nehmensinsolvenzen. Mehr Unter­nehmensinsolvenzen als 2009 wurden nach Mitteilung des Hessischen Statis­tischen Landesamtes zuletzt im Jahr 2004 registriert, als es mit fast 2.400 Insolvenzen den Pleiten­rekord bei Unternehmen gab. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Unternehmen stellten in Frankfurt im Jahr 2009 einen Insol­venzantrag? 2. Wie haben sich diese Zahlen im Vergleich zu 2008 entwickelt? 3. Wie haben sich diese Zahlen seit dem Jahr 2000 entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 4. Stellt sich die Situation der Unternehmen in Frankfurt insgesamt besser, ähnlich/gleich oder schlechter dar, als im Landes­durch­schnitt? 5. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, dieser Entwicklung vonseiten der Kommunal­politik entge­genzuwirken? 6. Wurden diesbe­züglich bereits Maßnahmen ergriffen und falls ja, welche? 7. Sieht der ...

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10.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Bestat­tungen ‚von Amts wegen’“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Mensch stirbt, und niemand ist da, der ihn beerdigt. Dann kümmert sich das Amt um die einsamen Toten. Die Ermittlung bestat­tungs­pflich­tiger Angehöriger gehört zu den Aufgaben der Behörde. Es ist eine traurige Entwicklung, daß offenbar immer mehr Angehörige von Verstor­benen diesen Weg zu gehen scheinen, um die Bestat­tungs­kosten zu sparen. So entstanden beis­piels­weise für die Stadt München Kosten in Höhe von etwa 1,1 Millionen Euro für 446 Bestat­tungen von Amts wegen allein im Jahr 2009. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Bestat­tungen „von Amts wegen“ wurden in Frankfurt im Jahr 2009 vollzogen? 2. Wie hat sich die Anzahl der pro Jahr von Amts wegen Bestatteten seit dem Jahr 2000 in Frankfurt entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 3. Welche Kosten entstanden dadurch jeweils für die Stadt Frankfurt (2009 und – pro Jahr aufge­schlüsselt – seit dem Jahr 2000)? 4. In wie vielen Fällen konnte das zuständige städtische Amt im Nachhinein diese von der Stadt zunächst veraus­lagten Kosten von den ...

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01.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Sozial­leis­tungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach offizieller Auffassung etwa der Sächsischen Staats­regierung sollen Leistungen an Asylbe­werber bargeldlos, d. h. mittels Magazin­versorgung, Chipkarten- oder Wertgut­schein­system gezahlt werden, um keine weiteren „Zuwan­derungs­anreize“ zu schaffen. In Sachsen wird diese Regelung „Sachleis­tungen vor Bargeld“ nun zunehmend mittels sogenannter „Ausnah­mege­nehmigungen“ durch die Landkreise und kreisfreien Städte unterlaufen. D. h., daß die Versorgung der Asylbe­werber mittler­weile fast ausnahmslos mittels Bargeld erfolgt. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Personen erhielten in den Jahren 2008 und 2009 in Frankfurt Leistungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)? 2. In wie vielen Fällen wurden diese Leistungen bargeldlos gezahlt (Stichwort „Sachleis­tungen vor Bargeld“)? 3. Wurden in den Jahren 2008 und 2009 auch in Frankfurt sogenannte „Ausnah­mege­nehmigungen“ erteilt, woraufhin einzelne Asylbe­werber mittels Bargeld und nicht mittels Sachleis­tungen versorgt wurden? 4. Falls ja, wie viele und aus welchem Grund wurden solche ...

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12.02.2010

Wetterau – Antrag „Schweizer Modell - Ja zur direkten Demokratie“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Als direktes Nachbarland begrüßt der Wetterauer Kreistag den überaus positiven Ausgang des Volksent­scheides zum Minarett-Verbot in der (noch) neutralen Schweiz ohne Einschränkung. Die Schweizer wehren sich mit absolutem Recht gegen eine fortsch­reitende Islamisierung ihres urdemo­kratischen Landes. Sie sind als europäisches Herzvolk somit die Speerspitze gegen die schleic­hende, aber leider an Geschwin­digkeit zunehmende Minaret­tisierung, Moscheeisierung, Islamisierung und Muslimisierung des Abendlandes. Begründung: Erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Daniel Lachmann Stellv. Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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12.02.2010

Wetterau – Antrag „Einleitung eines Diszip­linar­verfahren gegen Landrat Arnold“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Gegen Herrn Landrat Arnold wird ein Diszip­linar­verfahren nach § 48 (1) der HKO wegen grober Verletzung seiner Amtspflicht eingeleitet. Begründung: In den letzten Monaten wurde von Landrat Arnold mehrfach gegen die Neutralitätspf­licht verstoßen, da er u.a. eine demokratische Partei bei deren politischen Willens­bildung des Volkes und ihrer Arbeit im Wahlkampf behindert hat. Landrat Arnold hatte dazu aufgerufen, die Demonstrationen einer demokratischen Partei, der NPD, die auch in zahlreichen bundes­deut­schen Parlamenten vertreten ist, zu verhindern oder mindestens zu behindern und dies obwohl Versamm­lungen in der BRD durch Artikel 8, Absatz 1 des Grund­gesetzes geschützt sind. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Stefan Jagsch Kreis­tags­abgeord­neter www.npd-wetterau.de ...

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03.02.2010

Frankfurt – Anfrage „Tage der offenen Tür im Römer“ (Teil 2)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 20. und 21. März 2010 öffnet das Rathaus Römer seine Pforten für die Bürger der Stadt. Neben Magistrat und städtischen Ämtern, sollen sich auch die im Stadt­parlament vertretenen Gruppierungen mit eigenen Ständen präsen­tieren. So weit, so gut. Allerdings scheint im Hinblick auf letzteren Aspekt hinter den Kulissen vereinbart worden zu sein, daß sich nur jene in der Stadt­verord­neten­versammlung vertretenen politischen Gruppierungen mit einem Stand im Foyer des Plenar­saales präsen­tieren dürfen, die den sogenannten „Fraktions­status“ besitzen. Dadurch sollen drei vom Volk gewählte Stadt­verordnete, die diesen Exklusiv­status nicht besitzen, offenbar bewußt ausgegrenzt, bzw. zumindest benach­teiligt werden. Daher frage ich den Magistrat: 1. Wieso soll es den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten nicht möglich gemacht werden, sich zusammen mit den Fraktionen mit einem eigenen Stand im Foyer des Plenar­saales zu präsen­tieren? 2. Wie läßt sich der Beschluß, den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten diese Möglichkeit nicht ...

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02.02.2010

Frankfurt – Anfrage „Tage der offenen Tür im Römer“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 20. und 21. März 2010 öffnet das Rathaus Römer seine Pforten für die Bürger der Stadt. Neben Magistrat und städtischen Ämtern, sollen sich auch die im Stadt­parlament vertretenen Gruppierungen mit eigenen Ständen präsen­tieren. So weit, so gut. Allerdings scheint im Hinblick auf letzteren Aspekt hinter den Kulissen vereinbart worden zu sein, daß sich nur jene in der Stadt­verord­neten­versammlung vertretenen politischen Gruppierungen mit einem Stand präsen­tieren dürfen, die den sogenannten „Fraktions­status“ besitzen. Dadurch sollen drei vom Volk gewählte Stadt­verordnete, die diesen Exklusiv­status nicht besitzen, offenbar bewußt ausgegrenzt werden. Daher frage ich den Magistrat: 1. Wieso soll es den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten nicht möglich gemacht werden, sich zusammen mit den Fraktionen mit einem eigenen Stand im Rahmen der Tage der offenen Tür im Römer zu präsen­tieren? 2. Wie läßt sich der Beschluß, den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten diese Möglichkeit nicht einzuräumen, mit dem Gleich­behand­lungs­prinzip vereinbaren? 3. Wer ...

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14.01.2010

Frankfurt – Anfrage „EU verbietet Kinderwagen auf Rolltreppen!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die bürger- und lebensferne EU-Bürokratie hat mal wieder zugeschlagen: In der EU-Norm EN 115-1, Punkt 7.2.1.2.1 ist festgelegt, daß am Zugang zu Rolltreppen künftig ein Piktogramm „Kinderwagen verboten“ angebracht sein muß. Diese Norm betrifft derzeit nur jene Fahrtreppen, die nach der Veröf­fent­lichung des europäischen Dokuments im Juli 2008 gebaut wurden. Pressebe­richten zufolge, hat die VGF zum Ende des letzten Jahres bereits einige Piktogramme an Rolltreppen angebracht, um sie kurze Zeit später wieder zu entfernen. Die Frankfurter Rundschau zitiert den VGF-Sprecher Bernd Conrads in diesem Zusam­menhang mit den Worten, daß dies „In vorauseilendem Gehorsam“ geschehen sei. Dabei dreht es sich bei der Frage des Anbringens oder Nichtanb­ringens solcher Verbot­shin­weise vor allem um Haftungs­fragen. Die Rundschau schreibt dazu „Wenn die Rollt­reppenhersteller ihre Produkte mit Warnhinweis ausliefern und die Betreiber diese nicht entfernen, wird die Verant­wortung bei einem Unfall auf die Eltern abgewälzt.“ Bleibt die Frage, wie es für den Fall aussieht, daß der ...

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06.01.2010

Frankfurt – Anfrage „Umsetzung des Kinder­förderungs­gesetzes des Bundes in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit dem „Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tagesein­rich­tungen und in Kinder­tagespflege (Kinder­förderungs­gesetz – KiföG)“ soll es bis zum Jahr 2013 bundesweit im Durch­schnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungs­platz geben. Ein Drittel der neuen Plätze sollen in der Kinder­tagespflege geschaffen werden. Ab dem Jahr 2013 soll jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Recht­sanspruch auf Förderung in einer Kinder­tagesein­richtung oder in der Tagespflege haben. Zur Finan­zierung dieses Vorhabens ist auf der Netzseite der Bundes­familien­minis­terin u. a. vermerkt: „Von den insgesamt 12 Milliarden Euro, die für den Ausbau benötigt werden, trägt der Bund mit 4 Milliarden Euro rund ein Drittel. Davon stehen bis zum Jahr 2013 insgesamt 2,15 Milliarden Euro für Inves­titions­mittel bereit. Die restlichen 1,85 Milliarden Euro des Bundes entlasten die Bundes­länder bei der Finan­zierung der Betriebs­kosten. Diese Änderung des Finan­zaus­gleich­gesetzes wird im KiföG geregelt und gilt bis 2013. Ab 2014 beteiligt sich der Bund dann dauerhaft mit jährlich 770 ...

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