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NPD Unterbezirk Nordhessen
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09.03.2011
Ende Oktober letzten Jahres reichte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs eine Anfrage an den Magistrat ein, in welcher er unter dem Titel „Deutschpflicht auf Schulhöfen - sinnvoll oder nicht?“ Auskunft über die Haltung der Stadtregierung zu dieser nach wie vor aktuellen Frage verlangte.
Die Antworten des Schuldezernats von Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne) verblüfften in der Tat. So heißt es im Magistratsbericht vom 14. Januar zum Beispiel „(...) Aus Sicht des Magistrats spricht vor diesem Hintergrund nichts für eine Deutschpflicht auf Schulhöfen (...)“.
Noch besser die Antwort auf die Frage, ob eine generelle Deutschpflicht auf Schulhöfen sich aus Sicht des Magistrats im Sinne einer besseren Integration positiv auswirken würde: „Eine Deutschpflicht würde sich aus Sicht des Magistrats eher integrationshemmend auswirken. Vorrang sollte haben, das Interesse an der deutschen Sprache zu wecken und die Notwendigkeit ihrer Beherrschung einsichtig zu machen.“
Heißt also im Klartext, daß der Frankfurter Magistrat es den hier lebenden Ausländern ...
08.03.2011
Ausländer ist eben auch für die Anhänger von Multikulti nicht gleich Ausländer, das zeigt die über die Presse kolportierte Nachricht, daß sich am 20. März Anhänger der kroatischen Rechtspartei A-HSP in der Stadthalle in Bergen friedlich versammeln wollen. Würde es sich um stramme Kommunisten, oder gar Stalinisten handeln, hätte das politische Establishment der Stadt sicher kein Problem damit. National denkende Ausländer aber? Nein, das geht gar nicht! Ausländer haben gefälligst auf Multikulti-Einheitsbrei und Eurokraten-Kurs gebürstet zu sein, sonst ist es ganz schnell vorbei mit der sonst so vehement propagierten Fernstenliebe.
Ganz anders sieht das die Frankfurter NPD. Die Nationaldemokraten vom Main haben keine Probleme mit ausländischen Nationalisten, das hat ihr Stadtverordneter Jörg Krebs erst kürzlich in einem Redebeitrag im Römer deutlich gemacht.
Jörg Krebs erklärt daher:
„Wir Nationaldemokraten begrüßen das geplante Treffen der kroatischen Nationalen in Frankfurt. Wenn sich die etablierten Parteien und Medien schon als gar ...
05.03.2011
Daß Politiker vor Wahlen darauf bedacht sind, sich und ihre eigene Partei besonders gut und den politischen Gegner besonders schlecht darzustellen, ist nichts neues und in gewissem Sinne auch durchaus legitim. Wenn jedoch das Volk aus wahlstrategischen Gründen im Unklaren gelassen wird, ist das nicht hinnehmbar!
Nach bisher unbestätigten, jedoch glaubhaften, Informationen soll Landrat Pipa angekündigt haben, daß der Main-Kinzig-Kreis künftig 30 - 50 Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen soll. Die Pressevertreter, die bei dieser Rede anwesend waren, sollen darum gebeten worden sein, das Thema mit Zurückhaltung zu behandeln, was auch in Zusammenhang mit der NPD gebracht worden sein soll. Offensichtlich will man nicht, daß die NPD aus diesem Sachverhalt Kapital - sprich Wählerstimmen - schlagen kann.
Alles sieht also danach aus, als ob dem Bürger hier etwas verschwiegen werden soll. Die NPD im Main-Kinzig-Kreis steht für eine ehrliche Politik und wird das auch beweisen. Aus diesem Grund wird sie noch heute ein Schreiben an den Landrat schicken, in dem sie ihn um Auskunft zu dem Thema Flüchtlinge bitten wird. ...
05.03.2011
Der islamistische Terror ist nun auch in Frankfurt angekommen. Das hat der Mordanschlag am Flughafen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Hätte es noch eines Beweises bedurft, daß uns die Überfremdungspolitik der etablierten Parteien ins multikulturelle Chaos stürzt, der Doppelmord vom Flughafen hat ihn erbracht. Die etablierten Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP und die „Linke“ sind für dieses Chaos verantwortlich. CDU-Kanzler Kohl holte in den 16 Jahren seiner Regierung Millionen Fremde aus fernsten Kulturkreisen in unser Land und legte damit den Grundstein für die heutigen Verhältnisse.
SPD und Grüne änderten das Staatsangehörigkeitsrecht, sodaß Millionen Fremden ein deutscher Paß quasi hinterher geworfen werden konnte. Den deutschen Paß bekommt man heute genauso einfach, wie die Semmel beim Bäcker um die Ecke. Die FDP steht mit vom türkischen Staat und seiner islamistisch orientierten Regierung unter Erdogan kontrollierten Kräften im Bunde, um einen „Islam-Unterricht“ an hessischen Schulen einzuführen. Die „Linke“ wiederum, die ...
02.03.2011
Bereits am Samstag ereignete sich ein brutaler Überfall im Stadtteil Gallus, über den sich die Frankfurter Politik und deren Hofberichterstatter der drei „großen“ Tageszeitungen weitgehend ausschwiegen. Der etablierten Politik paßt es nicht in den Kram, sich zu derlei Ereignissen zu äußern, da man dem Bürger gerne weismacht, daß sicherheitstechnisch in der Stadt alles in Butter ist. Der Blätterwald wiederum schweigt sich vor allem über die ethnische Herkunft von Täter und Opfer aus, denn dem offiziellen Credo der etablierten bundesdeutschen Tageszeitungen zufolge, sind Gewalttäter in Deutschland grundsätzlich deutscher und deren Opfer ausländischer Herkunft. Den umgekehrten Fall gibt es nicht, bzw. darf es aus Gründen der politischen „Korrektheit“ nicht geben, jedenfalls nicht in der öffentlichen Wahrnehmung; Quod non est in actis, non est in mundo – Was nicht geschrieben steht, das gibt es nicht.
So bleibt dem informationshungrigen Bürger nichts anderes übrig, als sich gelegentlich auf der Netzseite des Frankfurter Polizeipräsidiums umzuschauen, um ...
01.03.2011
Hoch motiviert sind die Wahlkämpfer der NPD seit zwei Wochen überall in Frankfurt unterwegs. Innerhalb von 14 Tagen wurden bereits rund 80.000 Wahlzeitungen verteilt und mehr als 2.000 Plakate aufgehängt. Tag für Tag sind Nationaldemokraten in unserer Stadt unterwegs, um für die Ziele der sozialen Heimatpartei zu werben.
Der Gegner schäumt über vor Wut und hat bereits seine linken Rollkommandos ausgesendet, um NPD-Plakate massenhaft herunter zu reißen, oder mit Farbbeuteln zu bewerfen. Den Musterdemokraten fehlen die Argumente, deshalb müssen sie mit kriminellen und undemokratischen Mitteln gegen die politische Rechte vorgehen.
Ungeachtet dessen wird die Frankfurter NPD in den nächsten vier Wochen am Ball bleiben und ihren modernen und frechen Wahlkampf fortsetzen. Wir haben Frankfurt im Herzen und Deutschland im Sinn! Nutzen Sie am 27. März die Gelegenheit, ihrer Wut Ausdruck und Stimme zu verleihen und unterstützen Sie uns mit Ihrem Wahlkreuz für die Liste 9 – NPD.
Jörg Krebs
Stadtverordneter für Frankfurt.
Quelle: NPD-Frankfurt
Quelle: ...
28.02.2011
Unerwartet großen Zuspruch findet das von vielen Bürgerinnen und Bürgern sogenannte „Ali-Plakat“ der Frankfurter NPD, welches derzeit überall im Stadtgebiet aufgehängt wird. In den letzten Tagen erreichte uns eine Vielzahl von Anfragen seitens Bürger, die allesamt ein Exemplar zugeschickt bekommen wollten. Auch wurden unsere Plakatier-Trupps des öfteren angesprochen, und um Überlassung eines „Ali-Plakates“ gebeten. Selbstverständlich freuen wir Nationaldemokraten uns über die Resonanz, die dieses Plakat ausgelöst hat, bitten aber um Verständnis dafür, daß wir – allein schon aus Kostengründen – nicht jedem ein solches Plakat zuschicken können, der es wünscht.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frankfurter NPD-Mannschaft
Quelle: NPD-Frankfurt
Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
28.02.2011
Leserbrief in der Wetzlarer Neuen Zeitung (WNZ) am 28.02.2011
Der Redakteur Herr Linker nennt die NPD, die Schweiger, die nicht erreichbar sind. Ich glaube, daß ich, Thomas Hantusch, sehr wohl bekannt und erreichbar bin. Als der Wirbel um meine Trainertätigkeit beim RSV Büblingshausen den Höhepunkt erreicht hatte, hat mich der jetzige Chefredakteur Herr Kösters auch erreicht. Meine Nummer hat sich nicht geändert.
Hier unsere Antworten, auf die uns nicht gestellten Fragen:
Wir werden ca. 8.000 Euro in Flugblätter und Plakatwerbung investieren. Das Informationsblatt „Klartext“ wird gerade flächendeckend an alle deutschen Haushalte im Lahn-Dill-Kreis verteilt. 1.500 Hängeschilder werden aufgehängt. Der Internetauftritt ist zur Jahreswende erneuert worden. Eine Wahlveranstaltung für unsere Mitglieder und Umfeld hat bereits am 12. Februar in Leun stattgefunden.
Hauptredner war der Parteivorsitzende Udo Voigt. Die Presse war eingeladen. Wir haben ca. 45 Wahlkämpfer und bekommen zusätzlich Wahlhilfe von Verbänden aus NRW, dazu unterstützen uns die Freien Nationalisten ...
24.02.2011
Wer in den vergangenen Tagen eine bestimmte lokale Tageszeitung aus Gelnhausen gelesen hat, hat bemerkt, dass nun auch die Bevölkerung Gelnhausens damit beginnt, sich Gedanken um Wahlen, Wahlkampf, Vandalismus und Zukunft zu machen. So konnte man dem Bericht entnehmen, dass drei junge Männer am Freitag den 18.02.2011 am helllichten Tag Wahlkampfplakate der NPD herunter rissen und zerstörten. Der/die aufmerksame Gelnhäuser Bürger/in beobachtete diese Tat und notierte sich das Kennzeichen der „Plakatzerstörer“ und brachte es bei der Polizei zur Anzeige.
Dies zeigt, dass in Gelnhausen, wie im gesamten Main-Kinzig-Kreis, die Bürgerinnen und Bürger gleiche Rechte für alle Parteien wünschen und auch Straftaten notfalls zur Anzeige bringen. Laut dem Bericht der Tageszeitung wurden die „Täter“ bereits ermittelt und haben die Tat eingeräumt. Nach der öffentlichen Bekanntgabe durch die Zeitung, hat nun der Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat für das Stadtparlament in Gelnhausen, Herr Levien, Strafanzeige gegen die Personen erstattet.
Bei dieser Anzeige wurde der Polizei auch berichtet, ...
23.02.2011
Ein Schlag der Polizei gegen die gewaltbereite Islamistenszene in Frankfurt hat erstaunliche Erkenntnisse zu Tage befördert. Demnach soll der Hauptbeschuldigte der insgesamt fünf dingfest gemachten islamistischen „Gotteskrieger“, ein 39-jähriger Marokkaner der von der Polizei als „Führungsfigur“ charakterisiert wird, in mehreren Frankfurter Moscheen jungen Muslimen Islam-Unterricht erteilt und gepredigt haben.
Den fünf Festgenommenen, afghanischer, eritreischer, marokkanischer und türkischer Nationalität, wird vorgeworfen, „deutsche Staatsbürger“ für den „globalen islamistischen Dschihad“ angeworben zu haben. Daß es sich bei diesen „deutschen Staatsbürgern“ in Wirklichkeit um Ausländer handelt, die dank des von Gerhard Schröders rot-grüner Bundesregierung geänderten Staatsangehörigkeitsrechtes einen deutschen Paß gewissermaßen hinterher geworfen bekamen, versteht sich praktisch von selbst.
Die Moschee-Befürworter von CDU/SPD/Grüne/FDP/Linke und den FlughafenAusbauGegnern im Römer geraten ...
21.02.2011
Mit einem neuerlichen reißerischen Artikel hat sich die Frankfurter Rundschau fünf Wochen vor der Kommunalwahl nun auf alles eingeschossen, was nicht als links gilt. Immer wieder wird dabei über Fackelmärsche im Stadtteil Bergen-Enkheim halluziniert, die angeblich von den „Nationalen Sozialisten Rhein-Main“ veranstaltet wurden, deren Mitglieder wiederum für die NPD kandidieren würden. Vollkommen ausgeblendet werden die linksextremen Krawalle in Bergen-Enkheim vom 22. Januar, welche das linksliberale Blatt indirekt in Abrede stellt, indem es zum Beispiel behauptet, die Polizei wisse nichts davon. Nun, die Polizei vielleicht nicht, aber etliche Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, zumindest jene, deren Autospiegel von Linksextremisten mutwillig abgetreten wurden.
Jörg Krebs
Nun echauffiert sich das Blatt außerdem über eine Kandidatin der Freien Wähler, welche die NPD angeblich als „ganz normale demokratische Partei“ bezeichnet haben soll und die sich mehr Gedanken über gewaltbereite Linksextremisten, denn über friedliche und gesetzestreue Rechte zu machen scheint. Das ...