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NPD Unterbezirk Nordhessen
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20.04.2011
Wie zu erwarten war, hat die islamistische Gruppierung um den Konvertiten und Wanderprediger Pierre Vogel Widerspruch gegen das gestern verhängte Versammlungsverbot beim Verwaltungsgericht eingelegt. Da zu befürchten steht, daß das Gericht den Moslems recht geben wird, bleibt der Protestaufruf der NPD natürlich bestehen. Weil ferner davon auszugehen ist, daß die Linksfaschisten der „Antifa“ versuchen werden, unseren Protest zu konterkarieren, sollten wir zunächst möglichst unerkannt bleiben.
Bildet also möglichst viele kleine Agitationsgruppen und gestaltet den Protest möglichst kreativ. Zeigt den Muselmännern und ihren linksfaschistischen „Antifa“-Freunden, daß man mit der nationalen Opposition in Frankfurt/Rhein-Main rechnen muß. Treffpunkt bleibt 18.00 Uhr im Bereich der Hauptwache. Bedenkt, daß es einen weiteren Vorabtreffpunkt gibt, über den wir an dieser Stelle aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht plaudern wollen. Außerdem solltet Ihr Euch darauf einstellen, daß der Islamisten-Zirkus möglicherweise am Roßmarkt ...
18.04.2011
Hätten die Frankfurter Nationaldemokraten, zumal für den 20. April, eine Kundgebung im Herzen Frankfurts angekündigt, stünden etablierte Politik und Medien in trauter Einigkeit Kopf. Vor allem linke Kräfte in Römer und Magistrat, allen voran „Integrationsdezernentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne), würden lauthals nach einem Verbot schreien. Der Möchtegern-Law-and-Order-Mann Boris Rhein (CDU) wäre einer der ersten, der sich als Exekutor linker „DemokratInnen“ anbiedern würde und die volkstreue Veranstaltung mit einem grundgesetzwidrigen Verbot belegen wollte.
Nun sind es aber keine volkstreuen Deutschen die vorhaben, die Einkaufsmeile Zeil in der Frankfurter Innenstadt für ihre Zwecke zu mißbrauchen, sondern es sind überwiegend ausländische Islamisten, nämlich sogenannte Salafisten, die sich am kommenden Mittwoch zu einer öffentlichen Kundgebung an der Hauptwache einfinden wollen. Die besonders fanatische muslimische Sekte, die sich zu einem Gutteil aus deutschen Konvertiten zusammensetzt, vertritt einen Steinzeit-Islam in dem die Gesetze der Scharia ...
15.04.2011
Mit den Worten „Die Türkei und Frankfurt werden nur getrennt durch eine Straße, die zum Main führt. Diese Grenze wollen wir niederreißen“ zitiert das Netzportal „DA-imnetz.de“ Opernintendant Bernd Loebe. Loebe soll mit diesen Worten das Frankfurter Bahnhofsviertel gemeint haben, einen jener Stadtteile also, in welchem an eine „Integration“ gar nicht mehr zu denken ist, da deutschstämmige Bewohner nur noch eine verschwindend geringe Minderheit im Quartier darstellen.
Wer solchen deutschfeindlichen Unsinn von sich gibt, dem kann man wahrlich alles zutrauen. Als „Beitrag zur laufenden Integrationsdebatte“ bezeichnet Loebe daher auch die Idee ausgerechnet den deutschen Bühnen-Klassiker „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart teilweise in türkischer Sprache an der Oper Frankfurt aufführen zu lassen. Die einzigen, die dieses geschmacklose Vorhaben indes feiern, sind die Frankfurter „Integrationsdezernentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne) und diverse türkische Medien.
Mit Integration hat das aus meiner Sicht rein gar ...
13.04.2011
Ausgerechnet den 20. April sollen sich die radikal-islamischen „Salafisten“ um den deutschen Konvertit und Wanderprediger Pierre Vogel ausgesucht haben, um mitten in der Frankfurter Innenstadt einen „Open-Air-Vortrag“ unter dem Titel „Islam – die mißverstandene Religion“ abzuhalten. Das jedenfalls berichtet das Netzportal „RP online“ vom gestrigen Tag.
Die „Salafisten“, eine besonders fanatische muslimische Sekte, die von deutschen Konvertiten geprägt ist, machten in jüngster Vergangenheit immer wieder von sich reden. So erst am letzten Freitag, als eine 20-köpfige Salafistengruppe ein Jugendzentrum in Mönchengladbach heimsuchte. Diese Fanatiker wenden sich gegen alles, was nicht muslimisch ist und stehen wohl nicht zu unrecht unter Beobachtung der Sicherheitsorgane.
Sollte die Darstellung von „RP online“ zutreffen, stellt sich die Frage, inwiefern für die geplante Salafistenveranstaltung ein Antrag und eine entsprechende Genehmigung seitens der Stadt vorliegt. Unabhängig davon rufen die Frankfurter Nationaldemokraten jedenfalls dazu auf, sich am ...
05.04.2011
Stadt und Gutmenschen wiegen sich in Sicherheit, doch es ist nicht ausgeschlossen, daß am 9. Mai ein Volksbefrager/eine Volksbefragerin an der Türe eines Frankfurter Bürgers klingelt, welcher den Nationaldemokraten zumindest nahe steht. Dabei hatte sich die etablierte Politschickeria so viel Mühe gegeben, die „bösen NPDler“ fernzuhalten. Auf Druck einer hier nicht näher zu benennenden Frankfurter Tageszeitung hatte die Leiterin der Frankfurter Erhebungsstelle Zensus 2011, Waltraud Schröpfer, mir bereits am 23. Februar mitgeteilt, daß man auf die von mir angebotenen Dienste lieber verzichten wolle.
Die freundliche Dame schrieb mir nämlich folgende Zeilen: „Sehr geehrter Herr Krebs, vielen Dank für Ihr Interesse am Zensus 2011 mitzuwirken. Die örtlichen Erhebungsstellen sind durch den Gesetzgeber und das Statistische Landesamt als Fachaufsichtsbehörde gehalten, keine Personen als Erhebungsbeauftragte für den Zensus 2011 einzusetzen, bei denen es zu Konflikten zwischen dem Gebot der Statistischen Geheimhaltung und beruflichen, parteipolitischen, religiösen oder anderen ...
31.03.2011
Bei der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag ist der NPD der Sprung in alle Kreistage gelungen, für welche sie kandidiert hatte. Mit einem Ergebnis von 2,5 Prozent (-1,1 Prozent) wird die NPD mit zwei Abgeordneten auch weiterhin im Wetterauer Kreistag vertreten sein. Ebenfalls 2,5 Prozent (+0,5 Prozent) erreichte die soziale Heimatpartei im Lahn-Dill-Kreis. Auch hier werden künftig zwei Abgeordnete für die NPD im Kreistag vertreten sein.
Für den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises kandidierte die NPD erstmals seit Jahren wieder und erreichte aus dem Stand ein Ergebnis von 1,4 Prozent, was ihr einen neuen Sitz im dortigen Kreisparlament bescherte. Mit 1,1 Prozent (-0,1 Prozent) schaffte es die NPD darüber hinaus ihren Sitz in der Stadtverordnetenversammlung der größten hessischen Stadt Frankfurt am Main zu halten.
Zudem zogen die Nationaldemokraten – erstmals überhaupt – in einen Frankfurter Ortsbeirat (Stadtteilparlament) ein. Der hessische Landesvorsitzende und wiedergewählte Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs erreichte in seinem Heimatstadtteil Nieder-Eschbach ein Ergebnis von 3,3 Prozent für die NPD ...
20.03.2011
Ein Plakatiertrupp der NPD wurde gestern im Stadtteil Niederrad am hellichten Tage von einem Ausländer auf das Übelste beschimpft und bedroht. Der Stadtverordnete und Spitzenkandidat Jörg Krebs, sowie der Frankfurter NPD-Kreisvorsitzende Steffen Kneider waren gerade in Niederrad unterwegs, um Wahlplakate der sozialen Heimatpartei anzubringen, als ein fettleibiger Ausländer, vermutlich Türke oder Marokkaner, sich ihnen näherte und sie auf das Übelste beschimpfte und ihnen androhte, ihnen „die Köpfe abreißen“ zu wollen, wenn sie weiterhin Plakate aufhängen würden.
Binnen kürzester Zeit hatte der kriminelle Ali zwei seiner Kumpane herbei telefoniert. Einer dieser Kumpane beteiligte sich nun an den Beschimpfungen und Bedrohungen des Ausländers. Insgesamt bot sich den Nationaldemokraten das Abbild eines Stadtteils, der durch ständig wachsende Überfremdung zusehends verslumt und zum Ghetto wird. Ausländer-Prekariat in Verbindung mit Drogen konsumierenden deutschen Jugendlichen, die meist dem politisch linken Spektrum zuzurechnen sind, bilden dabei einen Bodensatz, der zunehmend zu einer ...
11.03.2011
Zwei 19-jährige Politkriminelle konnte die Polizei am gestrigen Abend in Bergen-Enkheim stellen und festnehmen. Die beiden waren von Zeugen dabei beobachtet worden, als sie Wahlplakate der NPD in der Vilbeler Landstraße von den Laternenmasten rissen und in Müllcontainer steckten. Eine Zivilstreife konnte die Täter dingfest machen.
Laut Polizeipressemitteilung ergaben die weiteren Ermittlungen, daß die beiden Straftäter auch in der Borsigallee Wahlplakate der Nationaldemokraten heruntergerissen hatten. In den letzten beiden Wochen ist vor allem die NPD Opfer systematischer Plakatzerstörungen geworden, zu denen linke Gruppen verstärkt im Internet aufrufen. Die Frankfurter NPD wertet diese kriminellen Aktivitäten als Beweis dafür, daß ihre Wahlkampagne genau ins Schwarze getroffen hat.
Der NPD-Stadtverordnete und Spitzenkandidat Jörg Krebs erklärt zu diesem Thema:
„Ich möchte zunächst der Frankfurter Polizei meinen Dank und mein Lob aussprechen, für ihre hervorragende Arbeit, die zur Ergreifung zweier dieser Kriminellen geführt ...
10.03.2011
In einer schriftlichen Anfrage an den Magistrat verlangte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs Auskunft über den Anteil von Schülern mit „Migrationshintergrund“, also nichtdeutschen Schülern, an den einzelnen Frankfurter Schulen. Der überfremdungskritische Beobachter hat einiges erwartet, aber das, was vonseiten des Magistrats dazu als Antwort kam, ist durchaus geeignet, selbst das stärkste Gemüt aus den Latschen kippen zu lassen. Da der Stadtregierung – wie so oft – keine eigenen Zahlen zu dem besagten Komplex zur Verfügung standen, wurden offizielle Zahlen des Hessischen Statistischen Landesamtes in Wiesbaden herangezogen.
Demnach ist ein Anteil nichtdeutscher Schülerinnen und Schüler von jenseits 60 Prozent an den 178 aufgeführten Schulen keine Seltenheit mehr, sondern eher die Regel. Deren Anteil reicht an den besonders überfremdeten Schulen, die die Masse ausmachen, von genau 50 Prozent an der Fried-Lübbecke-Schule in Eschersheim, bis zu sage und schreibe 91 (!) Prozent an der Karmeliterschule im Bahnhofsviertel. Besonders interessant ist der Umstand, daß gerade an ...
09.03.2011
Ende Oktober letzten Jahres reichte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs eine Anfrage an den Magistrat ein, in welcher er unter dem Titel „Deutschpflicht auf Schulhöfen - sinnvoll oder nicht?“ Auskunft über die Haltung der Stadtregierung zu dieser nach wie vor aktuellen Frage verlangte.
Die Antworten des Schuldezernats von Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne) verblüfften in der Tat. So heißt es im Magistratsbericht vom 14. Januar zum Beispiel „(...) Aus Sicht des Magistrats spricht vor diesem Hintergrund nichts für eine Deutschpflicht auf Schulhöfen (...)“.
Noch besser die Antwort auf die Frage, ob eine generelle Deutschpflicht auf Schulhöfen sich aus Sicht des Magistrats im Sinne einer besseren Integration positiv auswirken würde: „Eine Deutschpflicht würde sich aus Sicht des Magistrats eher integrationshemmend auswirken. Vorrang sollte haben, das Interesse an der deutschen Sprache zu wecken und die Notwendigkeit ihrer Beherrschung einsichtig zu machen.“
Heißt also im Klartext, daß der Frankfurter Magistrat es den hier lebenden Ausländern ...
09.03.2011
Ende Oktober letzten Jahres reichte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs eine Anfrage an den Magistrat ein, in welcher er unter dem Titel „Deutschpflicht auf Schulhöfen - sinnvoll oder nicht?“ Auskunft über die Haltung der Stadtregierung zu dieser nach wie vor aktuellen Frage verlangte.
Die Antworten des Schuldezernats von Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne) verblüfften in der Tat. So heißt es im Magistratsbericht vom 14. Januar zum Beispiel „(...) Aus Sicht des Magistrats spricht vor diesem Hintergrund nichts für eine Deutschpflicht auf Schulhöfen (...)“.
Noch besser die Antwort auf die Frage, ob eine generelle Deutschpflicht auf Schulhöfen sich aus Sicht des Magistrats im Sinne einer besseren Integration positiv auswirken würde: „Eine Deutschpflicht würde sich aus Sicht des Magistrats eher integrationshemmend auswirken. Vorrang sollte haben, das Interesse an der deutschen Sprache zu wecken und die Notwendigkeit ihrer Beherrschung einsichtig zu machen.“
Heißt also im Klartext, daß der Frankfurter Magistrat es den hier lebenden Ausländern ...