www.npd-nordhessen.de - NPD Unterbezirk-Nordhessen - Die soziale Heimatpartei
NPD Unterbezirk Nordhessen
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25.10.2011
Wie Sie sicher bemerkt haben, war es ab Sonntagmittag und über den gestrigen Montag schwierig bis unmöglich, u.a. die Seiten der hessischen und Frankfurter NPD zu erreichen. Hintergrund war eine virtuelle Vergeltungsaktion des linken Hackerkollektivs „Anonymous“ gegen unsere Server. Mittlerweile konnte der Betrieb der Seiten wieder weitgehend normalisiert werden. „Anonymous“ selbst spricht von massiven DDoS-Attacken auf unsere Netzseiten, wir gehen inzwischen davon aus, daß es sich zumindest nicht um diese Form der virtuellen Attacke gehandelt hat. Wie dem auch sei, jedenfalls wurde vonseiten unseres Providers inzwischen Strafanzeige erstattet.
Vor diesem Hintergrund erklärt der hessische Landes- und Frankfurter Kreisvorsitzende der NPD, Jörg Krebs: „Wir betrachten die Attacken auf unsere Webpräsenzen als kriminellen Akt und verurteilen diesen Angriff auf das Recht der freien Meinungsäußerung auf das Schärfste. Wir akzeptieren es nicht, daß Dritte meinen, darüber befinden zu können, wann wir als Nationaldemokraten - wo - unsere Anschauungen kundtun dürfen. Das Netz soll frei ...
20.10.2011
Am kommenden Samstag führt die NPD ihren bundesweiten Aktionstag unter dem Motto „WIR wollen nicht Zahlmeister Europas sein – Raus aus dem EURO!“ durch. Hunderte von Aktivisten werden überall im Lande bei Verteilaktionen, Infoständen, Demos/Kundgebungen oder einfach der nächsten Fußgängerzone unterwegs sein, um das Kampagnenmaterial der NPD unter die Leute zu bringen. Auch in Frankfurt werden die Nationaldemokraten Zeichen zu setzen wissen. Da wir der Meinung sind, daß der Protest gegen die Schrottwährung Euro auf eine möglichst breite Basis gestellt werden sollte, rufen wir jeden, der mit uns der Meinung ist, daß der Euro unserem Land mehr schadet, denn nützt, dazu auf, kreativ zu sein und alternative Wege zu beschreiten, um das Volk aufzuklären. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ihr Euch einfach der nächsten der Demo der Occupy-Bewegung in Frankfurt anschließen würdet? Diese beginnt am Samstag um 12.00 Uhr auf dem Rathenau-Platz in Frankfurt. Über den untenstehenden Link könnt ihr ein Kampagnen-Flugblatt runterladen, das ihr beliebig oft kopieren ...
...mehr lesen17.07.2011
Rund 150 volkstreue Deutsche marschierten friedlich durch die Universitätsstadt Unter dem Motto „Das System ist am Ende, wir sind die Wende!“ demonstrierte die hessische NPD am vergangenen Samstag in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen gegen Eurowahnsinn, Sozialabbau und für eine Sozialpolitik, die sich in erster Linie an den Sorgen und Nöten der Deutschen orientiert. Mehrere Redner forderten den sofortigen Ausstieg aus dem Euro und den Austritt Deutschlands aus der EU. So etwa der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs, der die Eröffnungsrede hielt. Mit scharfen Worten geißelten anschließend der sächsische NPD-Landes- und Fraktionschef Holger Apfel, der nationale Publizist Jürgen Schwab, sowie der stellvertretende hessische NPD-Landesvorsitzende Daniel Knebel die Asozialpolitik der Bundesregierung und das Totalversagen der etablierten Altparteien bei der Bewältigung der immer erschreckendere Ausmaße annehmenden Finanzkrise. Als Fazit bleibt festzustellen, daß die Veranstalter sich zwar sicherlich mehr Teilnehmer gewünscht ...
...mehr lesen15.07.2011
Unter dem Motto „Das System ist am Ende - Wir sind die Wende“ findet morgen die Großdemonstration der NPD und JN, sowie der freien Kräfte in Gießen statt. Außer den bereits angekündigten Rednern, Jörg Krebs (Landesvorsitzender der NPD-Hessen), Daniel Knebel (Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD-Hessen) und der nationale Publizist Jürgen Schwab, freuen wir uns kurzfristig die Kameraden Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der NPD im Sächsischen Landtag und Landesvorsitzender der NPD in Sachsen, sowie Marco Borrmann (Mitglied im Niedersächsischen Landesvorstand der NPD) begrüßen zu können. Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
...mehr lesen05.07.2011
"Das System ist am Ende-Wir sind die Wende", unter diesem Motto findet am 16.07.2011 in Gießen eine Demonstration statt. Das Motto läßt den Rednern und der Versanstaltung selbst alle Freiräume, um konstruktive Systemkritik zu äußern. Um insbesondere auf das ungerechte Geldsystem und die Milliardenspritzen, die an den Interessen des Volkes vorbeigehen, anzuprangen, rufen wir hiermit alle Nationalisten dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen. Nach dem Fast-Zusammenbruch der Wirtschaft hat man von Seiten des Systems keinerlei Schritte veranlasst, um solchen Katastrophen in Zukunft vorzubeugen bzw. um Schlimmeres zu verhindern. Mit Milliardenspritzen, die der Steuerzahler finanziert hat, hat man marode Banken und Staaten wieder "aufgepeppelt". Ursachenbekämpfung wurde natürlich nicht betrieben und internationale Konzerne und Banken dürfen weiter nach Lust und Laune mit Geld spekulieren, das ihnen nicht gehört. Die Demonstration wird von vielen freien Gruppen unterstützt und ist angesichts des sehr aktuellen Bezuges eine unterstützenswerte Veranstaltung. Deshalb: Gegen System und ...
...mehr lesen08.06.2011
Arne Schimmer (NPD): „Ab in die Insolvenz, raus aus dem Euro, Banken in Haftung nehmen!“ Zur Überraschung vieler räumte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nun ein, daß das laufende Griechenland-Hilfspaket gescheitert sei. In einem Brief an seine EU-Amtskollegen warb er für eine „sanfte Umschuldung“, forderte aber gleichzeitig neue Milliarden-Hilfen für den mediterranen Pleitestaat. Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, nannte dies heute „einen halbherzigen Offenbarungseid“, der verdeutliche, „wie wenig der Finanzminister vom eigentlichen Problem verstanden hat oder verstehen will“. Nicht die Deutschen, sondern die Banken seien „verstärkt für das griechische Desaster in Haftung“ zu nehmen. „Der Euro ist nicht nur in Griechenland gescheitert, sondern generell als Gemeinschaftswährung ökonomisch höchst unterschiedlich produktiver Volkswirtschaften“, so der NPD-Haushaltspolitiker. Schimmer weiter: „Erst Anfang dieser Woche sprach sich ifo-Präsident Hans-Werner ...
...mehr lesen02.06.2011
Unter dem Motto "Gewalt gegen Deutsche - überall!" versammelten sich am Samstag, dem 28.5.11 knapp 30 Nationale Aktivisten in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, um genau auf diese Zustände hinzuweisen. Am vorangegangenen Samstag war das Thema "Gewalt gegen Deutsche" in Wiesbaden wieder mehr als aktuell geworden, als ein 19-Jähriger und ein 18-Jähriger Opfer einer Messerattacke wurden, bei der der 19-Jährige noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Von der Polizei wurden die zwei Täter beiläufig als "dunkelhäutig" beschrieben und als "bekannt" eingestuft. Aus einem Fernsehgespräch mit der Mutter ging hervor, dass es schon länger immer wieder Probleme mit "Ausländer-Gangs" gab, die sich immer weiter in der Stadt verbreiten, wie es mittlerweile schon normal in deutschen Städten zu sein scheint. Und genau deswegen, weil wir Nationale Sozialisten diese Zustände NICHT wortlos akzeptieren werden, fanden wir uns in Wiesbaden ein, um lautstark diese Vorfälle anzukreiden. Denn Fakt ist doch, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt wird, ...
...mehr lesen05.05.2011
Eine Nachricht, die Gesinnungswächter der etablierten Parteien und der Redaktionsstuben gleichermaßen aufheulen ließ, geisterte heute Mittag plötzlich über zahlreiche Nachrichtenticker. Bei der heutigen Eröffnung des neuen Keltenmuseums am Glauberg im Wetteraukreis sei es zu einem „peinlichen Ärgernis“ gekommen, weil zwei Mitarbeiter einer mit der Bewachung der in den 1990er Jahren entdeckten Statue eines Keltenfürsten beauftragten privaten Sicherheitsfirma angeblich der NPD angehörten.
Vor allem SPD und Grüne mokierten sich darüber, daß es überhaupt dazu kommen konnte, „daß zwei in der Region bekannte NPD-Mitglieder den staatlichen Keltenschatz bewachten“, während der Ministerpräsident, der Landtagspräsident und das halbe Kabinett die Museumseröffnung feiern . Einer der beiden politisch Verfolgten – horribile dictu! - soll gar dem Landesvorstand der NPD-Hessen angehören.
Wir hessischen Nationaldemokraten können die wahren Freunde der Meinungsfreiheit und der Freiheit der Berufswahl im Landtag und den Redaktionsstuben beruhigen: Im ...
05.05.2011
Nachdem am 20. April rund 1.500 offensichtlich fundamentalistisch gesinnte Muslime dem Aufruf des radikal-islamistischen Wanderpredigers Pierre Vogel an den Frankfurter Roßmarkt folgten, haben Vogels Jünger, die sogenannten „Salafisten“, offenbar Morgenluft gewittert. Zwar hatte die Stadt seinerzeit bis zur letzten Minute gegen die Durchführung dieser provokativen Veranstaltung im Herzen Frankfurts gerichtlich vorzugehen versucht, aber leider ohne Erfolg. Die Versammlungsfreiheit, die gemäß Artikel 8 des Grundgesetzes ausschließlich für Deutsche gilt, wog zu schwer, daher war abzusehen, daß ein Verbot dieses unsäglichen Islamisten-Zirkus' letztendlich scheitern würde.
Ganz anders sieht die Sache allerdings im Hinblick auf die jüngste Provokation der Vogel-Truppe aus. Vor dem Hintergrund der – in der Tat höchst fragwürdigen – angeblichen Ermordung des Terroristenchefs Osama Bin Laden durch US-Soldaten planen die radikal-islamistischen Salafisten nunmehr ein öffentliches „Totengebet“ für den Getöteten - wieder in Frankfurt. Angesichts der Tatsache, daß der ...
05.05.2011
Nachdem am 20. April rund 1.500 offensichtlich fundamentalistisch gesinnte Muslime dem Aufruf des radikal-islamistischen Wanderpredigers Pierre Vogel an den Frankfurter Roßmarkt folgten, haben Vogels Jünger, die sogenannten „Salafisten“, offenbar Morgenluft gewittert. Zwar hatte die Stadt seinerzeit bis zur letzten Minute gegen die Durchführung dieser provokativen Veranstaltung im Herzen Frankfurts gerichtlich vorzugehen versucht, aber leider ohne Erfolg. Die Versammlungsfreiheit, die gemäß Artikel 8 des Grundgesetzes ausschließlich für Deutsche gilt, wog zu schwer, daher war abzusehen, daß ein Verbot dieses unsäglichen Islamisten-Zirkus' letztendlich scheitern würde.
Ganz anders sieht die Sache allerdings im Hinblick auf die jüngste Provokation der Vogel-Truppe aus. Vor dem Hintergrund der – in der Tat höchst fragwürdigen – angeblichen Ermordung des Terroristenchefs Osama Bin Laden durch US-Soldaten planen die radikal-islamistischen Salafisten nunmehr ein öffentliches „Totengebet“ für den Getöteten - wieder in Frankfurt. Angesichts der Tatsache, daß der ...
21.04.2011
Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spektakel vom Roßmarkt lautet: Die deutsche Rechte muß zusammen finden, sonst ist es um Frankfurt, um Deutschland geschehen!
Für jeden anständigen Deutschen waren die Szenen, die sich gestern Abend am Frankfurter Roßmarkt abspielten, ein Schock. Laut Polizeiangaben hatten sich 1.500 fanatisierte Moslems, darunter massenweise vollverschleierte Frauen, inmitten der Innenstadt versammelt, um einen islamistischen Zirkus allererster Güte zu veranstalten. Von deutschen Gerichten geduldet, konnten Haßprediger ihr antideutsches und antifreiheitliches Süppchen unbehelligt unter den Augen der Polizei kochen und mit vollem Eifer ihrer Missionarstätigkeit nachgehen. Man spürte regelrecht, daß die erschienenen muslimischen Massen den unbedingten Willen besitzen, sich unser Land zur Beute zu machen.
Unsere Gesetze, unsere Sitten, unsere Gebräuche, sind ihnen total gleichgültig. Wehe uns Deutschen, wenn diese Leute in Deutschland noch mehr Einfluß bekommen. Und den haben sie ohnehin. Selbstbewußt können sie unsere Justiz belächeln. Von der ...