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09.05.2012

Klarstellung des NPD-Parteivor­sitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der National­demo­kraten

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutsch­lands Städten: Nationale und abendlän­dische Identität verteidigen, radikale Muslime sofort abschieben! Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwan­derungs­politik der Bundes­republik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalt­tätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerat­tacke durch einen türkischen Salafisten lebensge­fährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf. Nun denkt sogar Bundesin­nenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islam­konferenz die angeblich weitest­gehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafis­tischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medien­wirk­sames „Nachdenken“ allein reicht nicht, denn es ist Zeit zu ...

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26.01.2012

Hessischer NPD-Landes­vorstand unterstützt Kandidatur von Daniel Knebel zum Landes­vorsitzenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landes­vorsitzenden liegt selbst­verständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landes­vorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorsch­lags­recht Gebrauch machen. Insbe­sondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der hessischen NPD Unwis­senheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landes­verbandes bestehe.   Mit Ausnahme des Vorsit­zenden, der bereits zuvor erklärt hatte, sich nicht in die Nachfol­geregelung einzumischen, stellt sich der Vorstand geschlossen hinter den Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden Daniel Knebel. Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivor­stand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landes­vorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe.   Knebel ist seit 1999 politisch für die NPD aktiv, seit 2007 auch Mitglied der Partei und bereits seit 2008 gehört er dem hessischen Landes­vorstand an. Seit 2010 ist er Stell­vertretender Landes­vorsitzender. ...

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23.01.2012

NPD-Hessen: Landes­vorsitzender Jörg Krebs wird nicht erneut kandidieren

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für Ende März planen die hessischen National­demo­kraten ihren ordent­lichen Landes­parteitag, in dessen Rahmen auch ein neuer Landes­vorstand gewählt werden soll. Der amtierende Vorsitzende und Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivor­stand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landes­vorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Jörg Krebs wörtlich: „Nach nunmehr knapp sechs Jahren im hessischen Landes­vorstand und fast vier Jahren als Landes­vorsitzender, möchte ich mich künftig endlich wieder mehr um die Frankfurter NPD kümmern können. Ich bin absolut kein Fan von Ämter­häufung, weil das stets die Gefahr in sich birgt, daß man irgendwann keines seiner Ämter mehr adäquat auszufüllen vermag. Nachdem ich nun im September des letzten Jahres unerwartet auch noch den Vorsitz der Frankfurter NPD übernehmen mußte, war für mich das Maß endgültig voll. Kein Mensch kann dauerhaft zwei wichtige Parteiämter und darüber hinaus zwei ...

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28.11.2011

Pogrome gegen Ander­sden­kende erreichen Frankfurt – Polit-Klamauk der SPD stößt auf wenig Resonanz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hätte die Frankfurter Presse nicht großzügig darüber berichtet, kaum ein Mensch hätte wohl Notiz genommen von dem Aufruf des SPD-Stadt­verord­neten Turgut Yüksel zur „Mahnwache“ vor einem Haus im Marbachweg. Dort soll ein politisch inkorrekter Bürger wohnen, der durch Aufkleber gegen Überfremdung und linke Meinungs­diktatur protestiert. In Zeiten einer neuen - staatlich gelenkten - Hatz auf volkstreue Bürger eine Gelegenheit, die sich linke Gesin­nungs­wächter natürlich nicht entgehen lassen können. Und so marschierten Pressebe­richten zufolge rund 30 SPD-Anhänger – Beobach­tungen der National­demo­kraten kamen auf höchstens 20 Personen – vor dem Haus des inkriminierten Menschen auf, um mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“ zu „demonstrieren“. Der Haß auf Deutschland hat also jetzt auch die Mainmet­ropole erreicht und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die von Politik und Medien tagtäglich geschürte Pogrom­stimmung gegen die nationale Opposition – und ihr voran die NPD – erste Todesopfer fordert. ...

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18.11.2011

Verfas­sungs­schutz = Brand­stifter? (Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Pressesp­recher Frank Franz äußert sich zu dem VS-Skandal um die Zwickauer Terror-Bande. Quelle: www.npd.de  Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...

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17.11.2011

NPD: Rolle des Verfas­sungs­schutzes bei „Döner-Morden“ eine Schande für Deutschland! (Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als „Schande für Deutschland“ bezeichnete heute der NPD-Abgeordnete, Recht­sanwalt Michael Andrejewski, die Rolle des Verfas­sungs­schutzes bei den so genannten Döner-Morden. Hierbei handele es sich um „Geheim­dienst­versagen“, „vielleicht sogar Staatsk­riminalität“. Von der Mehrheit im Schweriner Landtag wurde die Tagesordnung um den Punkt „NSU als rechtes Terror­netzwerk – eine Gefahr für Mecklenburg-Vorpommern“ ergänzt. In der Debatte geißelte der NPD-Redner die dubiose Rolle des Verfas­sungs­schutzes und forderte eine rückhaltlose Aufklärung. Selbst­redend werden es sich die Nationalen auch künftig nicht nehmen lassen, Kritik an der irrwitzigen Zuwan­derungs­politik der BRD-Oberen zu üben. Im Redebeitrag verwies Andrejewski auf offen­sicht­liche Defizite in der bisherigen Berich­terstattung. Dem Verfas­sungs­schutz, so Andrejewski „ist alles zuzutrauen.“ Er erinnerte an den „Thüringer Heimat­schutz“, der mit 200.000 DM vom VS aufgebaut worden sei. Die Mitglieder der daraus hervor­gegangenen Terrorzelle hätten trotz einer Reihe ...

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13.11.2011

Parteitag der Einigkeit: Holger Apfel ist neuer Parteivor­sitzender der NPD!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 12. Und 13. November 2011 führte die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) ihren 33. ordent­lichen Bundes­parteitag im branden­burgischen Neuruppin durch. Unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ stand vor allem die Neuwahl des Parteivor­standes im Mittelpunkt des Geschehens. Mit besonderem Interesse wurde die Kandidatur um den Parteivorsitz verfolgt. Die Delegierten hatten die Wahl zwischen dem bis dato amtierenden Parteivor­sitzenden Udo Voigt, der die NPD 15 Jahre lang geführt hatte, und seinem Heraus­forderer Holger Apfel, Vorsit­zender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Nach einer intensiven Aussprache und kämpferischen Reden von Voigt und Apfel entschieden sich die Delegierten mit 126 zu 85 Stimmen für Holger Apfel und seine Vorstel­lungen einer „seriösen Radikalität“ im Sinne einer modernen und profes­sionellen Partei auf den unver­rück­baren Fundamenten des Parteip­rogramms. Apfel erklärte nach seiner Wahl, es seien alle eingeladen, die sich konstruktiv und im Sinne einer in die Zukunft gerichteten und heimatt­reuen Partei einbringen wollen. Als Stell­vertreter wurden Udo ...

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12.11.2011

Aufbruch in die Zukunft! - NPD-Hessen unterstützt die Kandidatur Holger Apfels für den Parteivorsitz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Voraus­sichtlich am kommenden Wochenende wird der NPD-Bundes­parteitag stattfinden. Wichtigster Tagesord­nungs­punkt wird die Neuwahl des Parteivor­standes der National­demo­kraten sein. Bereits im Vorfeld des Parteitages wurde und wird viel darüber berichtet, daß der sächsische Landes- und Fraktion­schef Holger Apfel gegen den amtierenden Parteivor­sitzenden Udo Voigt antreten möchte. Die hessische NPD unterstützt die Kandidatur Holger Apfels für den NPD-Parteivorsitz. Das hat der Landes­vorstand der hessischen National­demo­kraten bereits Anfang September in einer Sitzung einstimmig beschlossen und gegenüber den Kreis­verbänden eine entsprec­hende Empfehlung ausge­sprochen. Die hessischen National­demo­kraten sind sich darüber einig, daß die Zeit mehr als reif ist, für eine strategische Neuaus­richtung der NPD. Überall in Europa feiern Recht­spar­teien Erfolge, nur in der Bundes­republik tritt die stärkste nationale Kraft seit geraumer Zeit auf der Stelle. Die hessische NPD ist mit Holger Apfel der Meinung, daß sich dieser Zustand grundlegend ändern sollte. Wir sind davon überzeugt, daß das von Holger ...

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09.11.2011

"Wir werden schon bald die Phalanx der heimatt­reuen Kräfte für ein freies und souveränes Europa der Vaterländer verstärken!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion­schef Holger Apfel begrüßt Urteil des BVerfG zur Verfas­sungs­widrigkeit der 5-Prozent-Hürde bei Europawahlen Als „wichtiges demokratiepolitisches Signal“ und „schweren Schlag ins Kontor der etablierten Kartell­parteien“ bezeichnete der NPD-Fraktions­vorsitzende heute das soeben ergangene Urteil des Zweiten Senats des Bundes­verfassungs­gerichts (BVerfG) zur Verfas­sungs­widrigkeit der in Deutschland geltenden Fünf-Prozent-Sperrklausel bei Europawahlen. Die Sperrklausel verstoße laut BVerfG – das damit dem renom­mierten Staats­rechter Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim sowie zwei Wählern recht gab, die dagegen geklagt hatten – gegen die Chanceng­leichheit der Parteien. Die Europawahl von 2009 müsse jedoch nicht wiederholt werden. Ebenso bean­stan­deten die Richter nicht die starren Listen für das EU-Parlament, die verhindern, daß der Wähler bestimmen kann, in welcher Reihenfolge die Kandidaten bei der Sitzver­teilung zum Zuge kommen. Insbe­sondere von Arnim fordert eine solche Demokratisierung des Wahlrechts, wie sie z. B. in Österreich mit den Vorzugs­stimmen besteht, ...

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28.10.2011

Frankfurt: Salafisten-Moschee verhindert – vorerst!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausge­rechnet „Integ­rations­dezer­nentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne) läßt sich nun – sichtlich zufrieden - von der Frankfurter Presse dafür feiern, daß der Plan der islamis­tischen Salafisten von der Gruppe „DawaFFM“ gescheitert ist, im Seckbacher Gewer­begebiet eine angemietete Immobilie in eine Moschee mit Kultur­zentrum zu verwandeln. Die Stadträtin hat sich 2007 einen zweifel­haften Ruf erworben, als sie Hausener Bürger, die gegen den Bau einer Großmoschee in ihrem Stadtteil protes­tierten, zum Wegzug aufforderte. Nach Angaben Eskandari-Grünbergs vom Donnerstag, hat der Eigentümer des Hauses den Mietvertrag mit den Islamisten aufgelöst. Wie es zu dem plötzlichen Sinnes­wandel kam, ließ die Stadträtin hingegen nicht verlauten. Durch Ihre Aussage „Frankfurt ist eine Stadt, in der fundamen­talis­tische und extremis­tische Ideologien keinen Platz haben“ entsteht jedoch der Eindruck, als hätte der Magistrat einen gewissen Druck auf den Eigentümer der Immobilie ausgeübt. Zumal selbst Hessens Innen­minister Boris Rhein (CDU) wenig ...

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27.10.2011

Serie von Autobränden in Frankfurt – Jörg Krebs (NPD): „Notfalls Bürge­rwehren bilden“!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Phänomen, welches bisher vor allem aus Berlin und Hamburg bekannt war, schwappt seit einigen Monaten auch nach Frankfurt über. Die Rede ist von Brand­stif­tungen an abge­stellten Fahrzeugen, die nicht selten massiven Schaden zu Lasten der Eigentümer hinter­lassen. Wobei oftmals nicht der materielle Schaden am Fahrzeug selbst am schwersten zu verkraften ist, sondern die Tatsache, daß man plötzlich mit einer einge­schränkten Mobilität konfron­tiert wird. Viele Autofahrer sind nämlich aus beruflichen Gründen auf ein funktion­stüch­tiges Fahrzeug dringend angewiesen und können nicht von heute auf morgen auf öffentliche Verkehrs­mittel umsteigen. Der Familien­vater, der mitten in der Nacht aufgeweckt und vor die Tatsache gestellt wird, daß das Fahrzeug, mit Hilfe dessen er seiner Familie das Auskommen sichert, wird schlech­terdings Verständnis dafür aufbringen, wenn man ihm entgegnet, er könne alternativ ja auch U- und S-Bahnen nutzen. Den Brand­stiftern, die sicherlich in der Mehrheit dem politisch linken Spektrum zuzuordnen sind, sind derlei Überlegungen natürlich vollkommen ...

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