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15.04.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Oper Frankfurt: Mozart-Verballhornung der übelsten Sorte!

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Mit den Worten „Die Türkei und Frankfurt werden nur getrennt durch eine Straße, die zum Main führt. Diese Grenze wollen wir niederreißen“ zitiert das Netzportal „DA-imnetz.de“ Opernintendant Bernd Loebe. Loebe soll mit diesen Worten das Frankfurter Bahnhofsviertel gemeint haben, einen jener Stadtteile also, in welchem an eine „Integration“ gar nicht mehr zu denken ist, da deutschstämmige Bewohner nur noch eine verschwindend geringe Minderheit im Quartier darstellen.

Wer solchen deutschfeindlichen Unsinn von sich gibt, dem kann man wahrlich alles zutrauen. Als „Beitrag zur laufenden Integrationsdebatte“ bezeichnet Loebe daher auch die Idee ausgerechnet den deutschen Bühnen-Klassiker „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart teilweise in türkischer Sprache an der Oper Frankfurt aufführen zu lassen. Die einzigen, die dieses geschmacklose Vorhaben indes feiern, sind die Frankfurter „Integrationsdezernentin“ Eskandari-Grünberg (Grüne) und diverse türkische Medien.

Mit Integration hat das aus meiner Sicht rein gar nichts zu tun. Hier wird ein Mozart-Klassiker auf das Übelste verballhornt und in den Schmutz gezogen. Würde sich dieses unerträgliche Szenario auf einer türkischen Bühne abspielen, hätte sicher niemand etwas dagegen. Wenn dies allerdings auf einer deutschen Bühne beziehungsweise in einem deutschen Opernhaus geschehen soll, dann ist das weder integrationsfördernd, noch sonderlich taktvoll. In Deutschland ist die offizielle Amtssprache nämlich immer noch Deutsch und nicht Türkisch und die Oper Frankfurt täte gut daran, diesen Grundsatz zu berücksichtigen.

Durch ihre Aktion zeigt sie jedenfalls eindrucksvoll, wo die Reise hingeht, falls sich in unserem Land nicht bald etwas Grundlegendes ändert. Das deutsche Volk wird irgendwann nicht nur zur Minderheit in einzelnen Stadtvierteln geworden sein, sondern es ist dann Minderheit im eigenen Land. Das Türkische und eine Kauderwelsch-Mischform wird unsere deutsche Sprache ersetzt haben und die deutsche Kultur wird dermaßen verzerrt und entstellt sein, daß sie mit dem einstmals in diesem Lande ansässigen Volk kaum noch etwas zu tun hat.

Klingt alles drastisch, aber solche „Aktionen“ sind oft erst die Initialzündung für noch weitergehende Maßnahmen der deutschfeindlichen etablierten Polit-Schickeria. Wenn die „Integrationsdezernentin“ Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) die Aktion mit den Worten begrüßt „Wir können nicht von Integrationspolitik sprechen, wenn wir nicht alle Kulturbereiche öffnen“, und gleichsam erklärt, die Oper Frankfurt sei Vorbild für andere Häuser, dann sollten bei uns anständigen Deutschen jedenfalls alle Alarmglocken schrillen.

Jörg Krebs
NPD-Stadtverordneter
Mitglied d. Ortsbeirates 15

Quelle: NPD-Frankfurt

 


Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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