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NPD Unterbezirk Nordhessen
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20.03.2011
Ein Plakatiertrupp der NPD wurde gestern im Stadtteil Niederrad am hellichten Tage von einem Ausländer auf das Übelste beschimpft und bedroht. Der Stadtverordnete und Spitzenkandidat Jörg Krebs, sowie der Frankfurter NPD-Kreisvorsitzende Steffen Kneider waren gerade in Niederrad unterwegs, um Wahlplakate der sozialen Heimatpartei anzubringen, als ein fettleibiger Ausländer, vermutlich Türke oder Marokkaner, sich ihnen näherte und sie auf das Übelste beschimpfte und ihnen androhte, ihnen „die Köpfe abreißen“ zu wollen, wenn sie weiterhin Plakate aufhängen würden.
Binnen kürzester Zeit hatte der kriminelle Ali zwei seiner Kumpane herbei telefoniert. Einer dieser Kumpane beteiligte sich nun an den Beschimpfungen und Bedrohungen des Ausländers. Insgesamt bot sich den Nationaldemokraten das Abbild eines Stadtteils, der durch ständig wachsende Überfremdung zusehends verslumt und zum Ghetto wird. Ausländer-Prekariat in Verbindung mit Drogen konsumierenden deutschen Jugendlichen, die meist dem politisch linken Spektrum zuzurechnen sind, bilden dabei einen Bodensatz, der zunehmend zu einer Bedrohung für den sozialen Frieden wird.
Dieser ungeheuerliche Vorfall zeigt gleichfalls, wie richtig die NPD mit ihrer Überfremdungskritik liegt. Es kann längst nicht mehr nur darum gehen mehr „Integration“ einzufordern, wie sollte man Faullenzer und Kriminelle auch integrieren, sondern darum, mit harter Hand gegen straffällig gewordene, arbeitsscheue Ausländer vorzugehen. Die Devise muß lauten, wer sich hier daneben benimmt oder den deutschen Sozialstaat ausnutzt, wobei dieses Fehlverhalten allzu oft wechselseitig an den Tag gelegt wird, der hat aus Deutschland zu verschwinden und zwar so schnell wie möglich.
Jörg Krebs erstattete noch auf dem örtlichen Polizeirevier Anzeige und stellte Strafantrag wegen Beleidigung und Bedrohung - zunächst gegen Unbekannt. Eine sofort eingeleitete Polizei-Fahndung nach den Kriminellen blieb leider ohne Erfolg. Die Bande hatte sich offensichtlich sofort wieder in ihr Schlupfloch zurückgezogen.
Quelle: NPD-Frankfurt