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NPD Unterbezirk Nordhessen
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11.03.2011
Zwei 19-jährige Politkriminelle konnte die Polizei am gestrigen Abend in Bergen-Enkheim stellen und festnehmen. Die beiden waren von Zeugen dabei beobachtet worden, als sie Wahlplakate der NPD in der Vilbeler Landstraße von den Laternenmasten rissen und in Müllcontainer steckten. Eine Zivilstreife konnte die Täter dingfest machen.
Laut Polizeipressemitteilung ergaben die weiteren Ermittlungen, daß die beiden Straftäter auch in der Borsigallee Wahlplakate der Nationaldemokraten heruntergerissen hatten. In den letzten beiden Wochen ist vor allem die NPD Opfer systematischer Plakatzerstörungen geworden, zu denen linke Gruppen verstärkt im Internet aufrufen. Die Frankfurter NPD wertet diese kriminellen Aktivitäten als Beweis dafür, daß ihre Wahlkampagne genau ins Schwarze getroffen hat.
Der NPD-Stadtverordnete und Spitzenkandidat Jörg Krebs erklärt zu diesem Thema:
„Ich möchte zunächst der Frankfurter Polizei meinen Dank und mein Lob aussprechen, für ihre hervorragende Arbeit, die zur Ergreifung zweier dieser Kriminellen geführt hat. Auch möchte ich mich im Namen der Nationaldemokraten bei den Zeugen bedanken, die Zivilcourage zeigten und die beobachtete Straftat bei der Polizei meldeten.
Wir werden selbstverständlich Strafanzeige gegen die ergriffenen Politkriminellen erstatten. Wir werden außerdem verstärkt die Polizeiarbeit dahingehend unterstützen, daß wir selbst darauf achten, was vor allem des Nachts mit unseren Plakaten geschieht. Die NPD wird es jedenfalls nicht weiter dulden, daß ihr Wahlkampf durch kriminelle Subjekte aus dem linken Spektrum behindert wird.
Mit unserer Wahlkampagne haben wir ganz offensichtlich in ein Wespennest gestochen und das ist gut so. Die teilweise hysterischen Reaktionen der etablierten Politschickeria auf unser Sarrazin-Plakat und die unerwartet große Zustimmung zu unserem 'Ali-Plakat' beweisen das. Die nächsten zwei Wochen wird die Frankfurter NPD noch einmal Vollgas geben und bemüht sein, für jedes abgerissene oder verschmutzte Plakat zwei neue aufzuhängen; genügend Reserven sind jedenfalls vorhanden.“
Frankfurt, den 11. März 2011