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NPD Unterbezirk Nordhessen
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10.03.2011
In einer schriftlichen Anfrage an den Magistrat verlangte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs Auskunft über den Anteil von Schülern mit „Migrationshintergrund“, also nichtdeutschen Schülern, an den einzelnen Frankfurter Schulen. Der überfremdungskritische Beobachter hat einiges erwartet, aber das, was vonseiten des Magistrats dazu als Antwort kam, ist durchaus geeignet, selbst das stärkste Gemüt aus den Latschen kippen zu lassen. Da der Stadtregierung – wie so oft – keine eigenen Zahlen zu dem besagten Komplex zur Verfügung standen, wurden offizielle Zahlen des Hessischen Statistischen Landesamtes in Wiesbaden herangezogen.
Demnach ist ein Anteil nichtdeutscher Schülerinnen und Schüler von jenseits 60 Prozent an den 178 aufgeführten Schulen keine Seltenheit mehr, sondern eher die Regel. Deren Anteil reicht an den besonders überfremdeten Schulen, die die Masse ausmachen, von genau 50 Prozent an der Fried-Lübbecke-Schule in Eschersheim, bis zu sage und schreibe 91 (!) Prozent an der Karmeliterschule im Bahnhofsviertel. Besonders interessant ist der Umstand, daß gerade an Grundschulen, sowie an Hauptschulen, ein besonders hoher Anteil an nichtdeutschen Schülern/-innen anzutreffen ist, wohingegen weiterführende Schulen, Gymnasien aber auch Berufsschulen in der Regel deutlich weniger betroffen sind.
Gerade im Hinblick auf die Tatsache, daß Ausländerkinder den vorliegenden Zahlen zufolge weit unterdurchschnittlich häufig ein Gymnasium oder auch nur eine Berufsschule besuchen, macht deutlich, daß die Thesen Thilo Sarrazins, wonach nach Deutschland vor allem Ausländer aus sogenannten bildungsfernen Schichten eingewandert sind, vollkommen richtig sind. Es scheint außerdem so zu sein, daß Migrantenkinder allenfalls die Grundschule und danach noch eine Hauptschule besuchen, um dann nahtlos in den sozialen Sicherungssystemen des Staates zu verschwinden. Der unterdurchschnittlich niedrige Anteil nichtdeutscher Berufsschüler – in Relation zum durchschnittlichen Anteil an allen Schulen – beweist diese These eindrucksvoll.
Außerdem zeigen Anteile von 70 Prozent und mehr an den Grundschulen, die in dieser Stadt die Regel darstellen, wie weit der von der NPD immer wieder vermutete, gezielt betriebene Bevölkerungsaustausch in Frankfurt bereits fortgeschritten ist. Wer angesichts solcher Horrorzahlen noch von notwendiger Integration redet, ist entweder naiv, dumm oder hinterlistig. Zumal selbst jährliche Investitionen in Millionenhöhe, die in Frankfurt für diverse „Integrationsprojekte“ verausgabt wurden und werden, im Hinblick auf den Grad der Integration der hier lebenden Fremden bisher nahezu wirkungslos verpufft sind. An den Frankfurter Schulen findet – von den Herrschenden entweder gewollt, oder zumindest billigend in Kauf genommen – vielmehr längst eine Integration unter umgekehrten Vorzeichen statt. Die deutsche Minderheit unter den Schülern integriert sich in die fremdländische Mehrheitsgesellschaft; sprachlich, identitär, soziokulturell und bildungsmäßig. Deutschland wird - im wahrsten Sinne des Wortes - in Frankfurt abgeschafft!
Laden Sie hier die offiziellen Zahlen des Hessischen Statistischen Landesamtes zum Stand der Überfremdung an den Frankfurter Schulen herunter.
Falls Sie verhindern wollen, daß Deutschland in Frankfurt abgeschafft wird, gibt es am 27. März nur eine Wahl: Liste 9 – NPD
Quelle: NPD-Frankfurt