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NPD Unterbezirk Nordhessen
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09.03.2011
Ende Oktober letzten Jahres reichte der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs eine Anfrage an den Magistrat ein, in welcher er unter dem Titel „Deutschpflicht auf Schulhöfen - sinnvoll oder nicht?“ Auskunft über die Haltung der Stadtregierung zu dieser nach wie vor aktuellen Frage verlangte.
Die Antworten des Schuldezernats von Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne) verblüfften in der Tat. So heißt es im Magistratsbericht vom 14. Januar zum Beispiel „(...) Aus Sicht des Magistrats spricht vor diesem Hintergrund nichts für eine Deutschpflicht auf Schulhöfen (...)“.
Noch besser die Antwort auf die Frage, ob eine generelle Deutschpflicht auf Schulhöfen sich aus Sicht des Magistrats im Sinne einer besseren Integration positiv auswirken würde: „Eine Deutschpflicht würde sich aus Sicht des Magistrats eher integrationshemmend auswirken. Vorrang sollte haben, das Interesse an der deutschen Sprache zu wecken und die Notwendigkeit ihrer Beherrschung einsichtig zu machen.“
Heißt also im Klartext, daß der Frankfurter Magistrat es den hier lebenden Ausländern frei stellt, ob sie die hiesige Landessprache lernen möchten, oder nicht. Falls deren Interesse für die deutsche Sprache zu wecken ist, gut, falls nicht, auch gut. Ein Muß würde sich nach Ansicht der Stadtregierung kontraproduktiv auswirken.
Den hier lebenden Fremden dürfte eine solch' abstruse Einstellung gerade recht kommen, ist es doch mittlerweile so, daß man in den meisten Frankfurter Stadtteilen und allemal auf den Frankfurter Schulen, ganz gut ohne deutsche Sprachkenntnisse zurechtkommt, befindet sich das deutsche Volk in unserer Stadt doch beinahe schon in der Minderheit.
Jörg Krebs
Stadtverordneter für Frankfurt.
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Quelle: NPD-Frankfurt